Veröffentlicht am August 9, 2011 - ( Views)
Sensortechnics' LBA-Differenzdrucksensoren basieren auf der thermischen Massendurchflussmessung von Gas in einem sehr kleinen, im Sensor-Chip integrierten Strömungskanal. Das hochempfindliche Messprinzip gewährleistet gute Auflösungen und einen stabilen Nullpunkt. Neben den bisherigen Druckbereichen von 250 Pa und 500 Pa bietet die LBA-Serie ab sofort zusätzliche Niedrigstdruckbereiche ab 25 Pa (0,25 mbar) Messbereichsendwert. Durch eine vollständig analoge CMOS-Signalaufbereitung erzielen die Sensoren lineare und temperaturkompensierte Ausgangssignale und sehr schnelle Reaktionszeiten. Die Integration des Strömungskanals auf Chip-Ebene verringert den Gasfluss durch den Sensor und dessen Verbindungsschläuche um mehrere Größenordnungen im Vergleich zu herkömmlichen durchflussbasierten Drucksensoren. Die Differenzdrucksensoren sind daher unempfindlich gegenüber Staub und Feuchtigkeit und erlauben den Einsatz von Verbindungsschläuchen und Filtern, ohne dass das Sensorausgangssignal beeinflusst wird. Weiterhin entfallen aufwendige Gehäusekonstruktionen, wodurch kleine und kostengünstige Sensoren zur Leiterplattenmontage erreicht werden.
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mit I²C-Bus-Ausgang
Hohe Auflösung und Genauigkeit
messen Relativdrücke
bieten I²C-Bus-Schnittstelle und analogen Ausgang
mit Messbereichen ab 200 mbar
Kundenspezifische Entwicklung
Von 60 mbar bis 10 bar
messen Relativ- und Absolutdrücke von 200 mbar bis zu 35 bar
messen Drücke von 250 und 500 Pa Messbereichsendwert
Mitte Mai trifft sich in Nürnberg wieder die Fachwelt zur Sensor+Test, Europas größter Messtechnik-Messe. Das aktuelle Heft bietet Ihnen daher eine Vorschau auf neue Lösung namhafter Aussteller. In einem Special Lineartechnik lesen Sie nicht über soeben auf der Hannover Messe vorgestellte Produktneuheite, sondern es gibt auch eine interessante Applikation. Ebenfalls erfahren Sie, wer in diesem Jahr mit dem renommierten TR Award prämiert wurde. Zweimal im Jahr stellen wie Ihnen außerdem die neuesten Kataloge von und für die Industrie vor. In userem Interview können Sie nachlesen, wobei es heute bei Human Machine Interface-Lösunggen ankommt. Viel Vergnügen!
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