Veröffentlicht am Januar 9, 2012 - ( Views)
Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co.KG
Die neuesten Modelle der kleinen Infrarotkameras von Micro-Epsilon tragen die Bezeichnungen thermoIMAGER 400 und 450. Die beiden neuen Modelle bieten eine besonders hohe optische Auflösung von 382 x 288 Pixel. Durch die Verwendung eines neuen Detektors erreichen die Kameras eine thermische Empfindlichkeit von maximal 80 mK bzw. 40 mK und können daher selbst feinste Temperaturunterschiede erfassen. Verfügbar sind die Kameras in vier Modellen mit Temperaturbereichen zwischen -20°C und 1500°C. Für den Einsatz werden derzeit Objektive mit 30° bzw. 13° Bildwinkel angeboten. Im Vergleich zu herkömmlichen Infrarot-Kameras steht eine mehr als viermal so hohe Anzahl an Pixel zur Verfügung. Die Auflösung des Infrarot-Bildes wird damit schärfer. Auch kleinste Objekte in der Größe von 0,8 mm² können noch zuverlässig erkannt werden. Der thermoIMAGER TIM 400 bietet ein integriertes Prozessinterface zur Ausgabe/Eingabe von Analogen und digitalen Signalen (Alarme, Temperaturwerte etc.). 80 Hz Bildfrequenz ermöglichen eine Infrarot-Aufnahme in Echtzeit, z.B. zur Überwachung von laufenden Prozessen. Mit 46 x 56 x 88 mm ist der thermoIMAGER TIM 400 eine sehr kleine USB-Wärmebildkamera. Das mit IP67 geschützte Gehäuse ist für den rauen Einsatz in der Industrie getestet. Auch Schutzgehäuse für bis zu 240°C Umgebungstemperatur mit Wasserkühlung stehen zur Verfügung.
Adresse, Telefonnummer, Faxnummer schauen
Königbacher Straße 15
94496 Ortenburg
Deutschland
Tel.: +49-8542-1680
Fax: +49-8542-16890
in robuster Industrieausführung
bis 5 m Messbereich
mit fünf Kanälen
misst Spaltbreiten
mit integriertem EEPROM
mit blauem Laser
mit integrierter Kalibriertechnik
mit Laservisier
mit 50 kHz Messrate
Die April-Ausgabe von Technische Revue steht zu einem großen Teil im Zeichen der Hannover Messe. Dabei erfahren Sie, was auf der weltweit größten Industrieschau im Bereich Factory Automation unter dem Begriff Greentelligence zu sehen sein wird. Siemens präsentiert ein Bündel an Lösungen zur Vernetzung in der industriellen Produktion. Im Beitrag Einfacher kommunizieren mit Standardprotokollen erfahren Sie, wie Schneider Electric die Anbindung von Ethernet-Kommunikation in seine SPS realisiert hat. Schließlich erläutert Bernd Klöpper, Marketingleiter bei RK Rose+Krieger, im Interview, warum es sich für sein Unternehmen lohnt, in Hannover auszustellen. Der Fachbeitrag Ultraschall – Das Sensorprinzip für alle Applikationen hingegen stellt die Vorteile der berührungslosen Objekterfassung in der Fabrikautomation vor. Dies ist nur eine kleine Auswahl dessen, was Sie bei der Lektüre von TR April erwartet. Wir wünschen Ihnen dabei viel Vergnügen!
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