Veröffentlicht am Januar 30, 2012 - ( Views)
Mit den Varianten in 10 und 15 Zoll rundet Phoenix Contact sein Produktportfolio im Bereich der webbasierten Bediengeräte ab. Für die Visualisierung von einfachen Applikationen steht damit mehr Anzeigefläche zurVerfügung. Die größere Anzeigefläche hat den Vorteil, dass weniger Prozessbilder zur Darstellung aller Betriebsdaten projektiert werden müssen. Bei Bediengeräten mit kleinen Displays werden Informationen auf verschiedene Prozessbilder verteilt. Die Navigation zwischen den Prozessbildern bestimmt, wie schnell und intuitiv dieser Vorgang durchgeführt wird. Beim Einsatz von großen Displays reduziert sich das Risiko der Navigation, da alle Informationen für den Anwender auf einen Blick ersichtlich sind. Die Web Panel mit 26,42 cm (10,5") und 38,1 cm (15,1") Bildschirm-Diagonaleverfügen über ein TFT- Farbdisplay und sind per Touch bedienbar. Sie haben eine Auflösung von 800 x 600 bzw. 1024 x 768 Pixel und können 65k Farben darstellen. Beide Geräte basieren auf einer RISC ARM9 Plattform mit einem 200MHz Prozessor. Zusätzlich bieten diese Geräte standardmäßig eine Ethernet- und zwei USB-Schnittstellen. Die Panels werden in Geräten und kleinen Maschinen eingesetzt, wo HMI Basis-Funktionalität benötigt wird. Zur Visualisierung der Prozessabläufe verwenden alle Web Panels die kostenlos erhältliche Entwicklungsumgebung WebVisit.
Adresse, Telefonnummer, Faxnummer schauen
Flachsmarktstraße 8
32825 Blomberg
Deutschland
Tel.: +49-5235-300
Fax: +49-5235-341200
für den Einsatz im Ex-Bereich
arbeitet als Profinet-IO-Controller oder -Device
Datenrate bis zu 1.5 MBit/s
sind witterungsbeständig
Kombinierbar mit Energiespeichern in VRLA-Technology
macht Industrie-PC zur SPS
für Signalsäulen
für Maschinenbauer
mit integrierter Ethernetschnittstelle
Die April-Ausgabe von Technische Revue steht zu einem großen Teil im Zeichen der Hannover Messe. Dabei erfahren Sie, was auf der weltweit größten Industrieschau im Bereich Factory Automation unter dem Begriff Greentelligence zu sehen sein wird. Siemens präsentiert ein Bündel an Lösungen zur Vernetzung in der industriellen Produktion. Im Beitrag Einfacher kommunizieren mit Standardprotokollen erfahren Sie, wie Schneider Electric die Anbindung von Ethernet-Kommunikation in seine SPS realisiert hat. Schließlich erläutert Bernd Klöpper, Marketingleiter bei RK Rose+Krieger, im Interview, warum es sich für sein Unternehmen lohnt, in Hannover auszustellen. Der Fachbeitrag Ultraschall – Das Sensorprinzip für alle Applikationen hingegen stellt die Vorteile der berührungslosen Objekterfassung in der Fabrikautomation vor. Dies ist nur eine kleine Auswahl dessen, was Sie bei der Lektüre von TR April erwartet. Wir wünschen Ihnen dabei viel Vergnügen!
Für Einsatzgebiete in Schifffahrt, Meteorologie und in Industrie hat Galltec+Mela die digitalen Feuchte/Temperatur-Transmitter...
TR: Herr Schroff, Sie sind Leiter der Elektronik und Systemtechnik bei maxon motor. Welche Produkte fallen in Ihren Zuständigkeitsbereich?...

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