Veröffentlicht am Februar 16, 2012 - ( Views)
Mit dem Zukauf der Plattform "Viridity EnergyCenter 2.0" hat Schneider Electric sein Know-How im Bereich DCIM (Data Center Infrastructure Management) um das Wissen eines amerikanischen Start-Ups erweitert. Durch die Akquisition wird die eigene Lösung StruxureWare for Datacenters um die automatische Erkennung von IT-Komponenten sowie die Möglichkeit zur Messung des Stromverbrauchs auf Geräteebene ergänzt.
Mit der aktuellen Version StruxureWare for Datacenters 7.0 vereint Schneider Electric seine Werkzeuge für das Data Center Infrastructure Management (DCIM) und das Data Center Facility Management (DCFM). Die Software-Suite unterstützt Unternehmen so bei der Planung und Verwaltung der versorgenden Infrastruktur von Rechenzentren.
Mit Viridity EnergyCenter fügt Schneider Electric der Lösung zukünftig eine weitere wichtige Funktion hinzu: die Möglichkeit, den exakten Energieverbrauch pro Gerät zu ermitteln. Diese strategische Investition erlaubt es Kunden, das Energieproblem bei der Verwaltung von Rechenzentren besser zu lösen und Prozesse insgesamt effizienter zu gestalten.
"Erst im Januar wurden wir von IDC als marktführend im Bereich DCIM bezeichnet (IDC Report MarketScape: World-wide Datacenter Infrastructure Management 2011 Vendor Analysis). Hervorgehoben wurden dabei unsere Wachstumsstrategie und Innovation. Umso mehr freuen wir uns, das Viridity Team und seine Lösung in unser Portfolio integrieren zu können", sagt Andreas Gebhard, Software Sales Director DACH bei Schneider Electric. Unsere Unternehmenskulturen ergänzen sich sehr gut. Wir erwarten sofortige Synergien aus dem Zukauf. So können wir unser Softwareangebot weiter verbessern und unsere Position ausbauen."
Adresse, Telefonnummer, Faxnummer schauen
Tel.:
Fax:
Die April-Ausgabe von Technische Revue steht zu einem großen Teil im Zeichen der Hannover Messe. Dabei erfahren Sie, was auf der weltweit größten Industrieschau im Bereich Factory Automation unter dem Begriff Greentelligence zu sehen sein wird. Siemens präsentiert ein Bündel an Lösungen zur Vernetzung in der industriellen Produktion. Im Beitrag Einfacher kommunizieren mit Standardprotokollen erfahren Sie, wie Schneider Electric die Anbindung von Ethernet-Kommunikation in seine SPS realisiert hat. Schließlich erläutert Bernd Klöpper, Marketingleiter bei RK Rose+Krieger, im Interview, warum es sich für sein Unternehmen lohnt, in Hannover auszustellen. Der Fachbeitrag Ultraschall – Das Sensorprinzip für alle Applikationen hingegen stellt die Vorteile der berührungslosen Objekterfassung in der Fabrikautomation vor. Dies ist nur eine kleine Auswahl dessen, was Sie bei der Lektüre von TR April erwartet. Wir wünschen Ihnen dabei viel Vergnügen!
Für Einsatzgebiete in Schifffahrt, Meteorologie und in Industrie hat Galltec+Mela die digitalen Feuchte/Temperatur-Transmitter...
TR: Herr Schroff, Sie sind Leiter der Elektronik und Systemtechnik bei maxon motor. Welche Produkte fallen in Ihren Zuständigkeitsbereich?...

Ausdrucken
Einem Kollegen senden