Veröffentlicht am November 9, 2011 - ( Views)
Mit einem neuen Schnittstellenkonzept zeigt Optris, wie Infrarot-Thermometer einfach und schnell in automatisierte Systeme eingebunden werden können. Alle IR-Messgeräte, die neben dem Sensorkopf auch über eine separate Elektronikbox verfügen, decken vielfältige Schnittstellenkonzepte der Automatisierung ab. Neben der analogen stehen sechs digitale Schnittstellen zur Wahl. Somit kann - je nach Umgebung und Applikation - die dementsprechende gewählt und eingebaut werden. Alle Schnittstellen kommunizieren bidirektional. Parameter können also sowohl gesendet als auch empfangen werden. Der Temperatursensor kann mit RS232, RS485, USB, CAN, Profibus DP und Ethernet in ein Netzwerk oder eine Steuerungseinheit eingebunden werden. Spezielle Messeinstellungen werden zum Beispiel bei verschiedenen Materialien mit diversen Emissionsgraden gefordert. Mit dieser digitalen Kommunikationsmöglichkeit ist eine einfache Parametrierung möglich. Darüber hinaus ist kein A/D-Wandler notwendig. Außerdem können mit digitalen Schnittstellen hohe Entfernungen überbrückt werden, somit ist die Leitungslänge flexibel. Der Anwender hat die Möglichkeit, über Kommunikationsprotokolle, die von Optris zur Verfügung gestellt werden, seine eigene Software einzubinden. Zudem kann bei der Nutzung der USB-, RS232-, RS485- und Ethernet-Schnittstelle die mitgelieferte Software optris Compact Connect eingesetzt werden, um Temperaturen aufzuzeichnen und um Einstellungen am Sensor vorzunehmen.
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