<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<!-- generator="FeedCreator 1.7.2-ppt (info@mypapit.net)" -->
<rss version="2.0">
    <channel>
        <title>[Technische Revue] Casi applicativi</title>
        <description><![CDATA[[Technische Revue] Casi applicativi]]></description>
        <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/fachartikel-online/index.html</link>
        <lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 01:48:38 +0100</lastBuildDate>
        <generator>FeedCreator 1.7.2-ppt (info@mypapit.net)</generator>
        <image>
            <url>http://www.technische-revue.eu/fileadmin/templates/img/top_logo_new.gif</url>
            <title>[Technische Revue] Casi applicativi</title>
            <link>[Technische Revue] Casi applicativi</link>
            <description><![CDATA[[Technische Revue] Casi applicativi]]></description>
        </image>
        <item>
            <title>Schnappschalter in der Antarktis </title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/fachartikel-online/technische/schnappschalter-in-der-antarktis/index.html</link>
            <description><![CDATA[Seit einem Jahr ist der Schnappschalter der Baureihe S870 erfolgreich in der Neumayer-Station III eingesetzt. Die Neumayer-Station III, eine deutsche Polarforschungsstation des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung, hat im Februar 2009 den Betrieb aufgenommen. Zur umweltfreundlichen Energieversorgung trägt eine 30-Kilowatt-Windkraftanlage bei. &nbsp;&nbsp; 
Die Schnappschalter von Schaltbau der Baureihe S870 sind an den Bremsen der Windflügel in dieser Windkraftanlage installiert. Zur Wartung der Anlage werden die Windflügel abgebremst und zum Stillstand gebracht. In einer Bremsanlage werden drei Schnappschalter eingesetzt. Je ein Schalter für „Verschleiß“, für „gelüftet“ und der dritte Schalter zeigt das Erreichen der Bremskraft an. Die Bremse wurde bis zu einer Temperatur von -40°C getestet. Die Neumayer-Station III ist die erste Forschungsstation oberhalb der Schneeoberfläche. Insgesamt 100 Container vereinen auf einer Plattform Forschung, Betrieb und Wohnen.]]></description>
            <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:39:52 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/ae07446afb.jpg" length="1476" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>Kombinierte Öl- und Schwingungsüberwachung erkennt Getriebeschäden frühzeitig </title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/fachartikel-online/technische/kombinierte-oel-und-schwingungsueberwachung-erkennt-getriebeschaeden-fruehzeitig/index.html</link>
            <description><![CDATA[Die FAG Industrial Services (F’IS) hat ihr Produktportfolio im Bereich Online-Zustandsüberwachung um den Ölsensor FAG Wear Debris Monitor erweitertet. Durch die Kombination von Öl- und Schwingungsüberwachung können Schäden an großen Industriegetrieben zu einem sehr frühen Zeitpunkt erkannt und deren Entstehungsort innerhalb des Aggregates präzise bestimmt werden. Anlagenbetreiber erhalten einen noch umfassenderen Getriebeschutz, der es ermöglicht, ungeplante Ausfälle zu vermeiden und Instandhaltungskosten zu minimieren. &nbsp; 
Stark belastete Industriegetriebe stellen hohe Anforderungen an die Instandhaltung, da ihre reibungslose Funktion häufig entscheidend für die Gesamtverfügbarkeit der Anlage ist. Kommt es zum Schaden an solch einem Getriebe, drohen neben Reparaturkosten häufig auch Produktionsausfallzeiten und -kosten sowie Folgeschäden. &nbsp; 
Eine Methode zur Fehlerdiagnose ist die Schwingungsüberwachung. Bei diesem Verfahren werden Sensoren an der zu überwachenden Maschine montiert. Diese kontrollieren das Schwingungsverhalten der Maschine und deren Komponenten, wie z.B. Wälzlager oder Zahnräder. Auf Basis von Veränderungen im Laufverhalten können Schäden im Anfangsstadium erkannt und Wartungsmaßnahmen eingeleitet werden, bevor es zu einem Ausfall kommt. Eine ideale Ergänzung zur Schwingungsüberwachung bildet die Ölanalyse. Mit ihr lassen sich an manchen Getriebearten, wie z.B. Planetengetrieben in Windkraftanlagen, beginnende Schäden früher detektieren als durch Schwingungsüberwachung. &nbsp; 
Daher hat F’IS ihr Angebot an Online-Zustandsüberwachungslösungen um den FAG Wear Debris Monitor erweitert. Der neue Ölsensor kann mit geringem Aufwand in den Nebenstrom vor den Filter des Ölkreislaufes von Getrieben installiert oder als separater Kreislauf ausgelegt werden. Seine Funktionsweise basiert auf der Tatsache, dass sich Verschleißerscheinungen an Komponenten wie Lagern oder Zahnrädern bereits Monate vor einem drohenden Ausfall in Form von Metallabrieb äußern. Die Abriebpartikel sind im Öl deutlich erkennbar. Der FAG Wear Debris Monitor unterscheidet Eisen- und Nichteisenmetalle, überwacht die Partikelanzahl im Öl und klassifiziert die Partikel nach Größe und Material. Damit ist er in der Lage, einen Schaden bereits im Frühstadium aufzudecken. 
Ein weiteres Novum ist die einfache Einbindung des FAG Wear Debris Monitors in bereits bestehende FAG Online-Zustandsüberwachungssysteme. Diese Integrationsfähigkeit erlaubt den Zuschnitt und die Nachrüstung des Systems je nach Anforderungen des Kunden. &nbsp; 
Die Verknüpfung von Ölpartikel- und Schwingungsüberwachung ermöglicht eine sehr frühe Schadenserkennung und Charakterisierung in Kombination mit einer präzisen Lokalisierung des Entstehungsortes innerhalb des Getriebes. Beide Messverfahren zusammen ergänzen sich zu einem einheitlichen Ganzen. &nbsp; 
Nach Erkennung des Schadens bedarf es einer professionellen Schadensanalyse zur Ermittlung der Ursachen. Die Ableitung ursachenorientierter Handlungsempfehlungen hilft zudem, der künftigen Entstehung eines solchen Schadens entgegenzuwirken. F’IS verfügt über ein großes Portfolio an Analysemethoden, die je nach Bedarf an dieser Stelle zum Einsatz kommen. So ist es z.B. mithilfe der Endoskopie möglich, den Schadensumfang und das -ausmaß zu bestimmen. Hierzu wird mit digitalen, optischen Endoskopen das Innere der Maschine inspiziert. Die Aufnahmen (Fotos und Videos) sind Basis für die anschließende Diagnose der F’IS-Experten.&nbsp; 
„Der kombinierte Einsatz von FAG Öl- und Schwingungsüberwachungsprodukten sowie &nbsp;F’IS Dienstleistungen stellt eine effektive und wirtschaftliche Möglichkeit dar, den Maschinenschutz ölumlaufgeschmierter Getriebe zu erhöhen. Durch die frühe Erkennung von Schäden und die vielseitigen Analysemöglichkeiten wird die Betriebssicherheit von Getrieben erhöht und die Gesamtproduktivität dauerhaft gesteigert“, so Christian Meindl, Produktmanager F’IS Oil Monitoring Products.]]></description>
            <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:37:49 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/804ad693aa.jpg" length="12170" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>Neues Antriebssystem für Limonadenabfüller </title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/fachartikel-online/technische/neues-antriebssystem-fuer-limonadenabfueller/index.html</link>
            <description><![CDATA[Für Coca-Cola HBC Austria, dem lizensierten Abfüller von The Coca-Cola Company in Österreich, stand Ende 2009 die Modernisierung der Transportlinie 2a für die Sorten Coca-Cola, Fanta und Sprite in der Agenda. Energieeinsparung und CO2-Reduktion waren dabei oberste Ziele. Die Werte aus der Referenzmessung der modernisierten Linie übertrafen dabei alle Erwartungen: Energieeinsparung um 75%, damit Reduktion des CO2-Ausstosses um 39.000 kg pro Jahr, Amortisation in weniger als einem Jahr und das alles durch den konsequenten Einsatz des mechatronischen Antriebssystems MOVIGEAR von SEW-Eurodrive. 
Energiesparen ist ein wichtiger Ansatz, wenn heute Maschinen und Anlagen modernisiert werden. Hier liegen große Potenziale in der Einsparung von Energie und damit barem Geld. Daher hat Coca-Cola Hellenic diese Ziele auch ganz oben auf die Agenda bei der Überholung der Transportlinie 2a der Abfüllanlage in Wien geschrieben. 
Die Transportlinie verbindet die Abfüllanlage für Coca-Cola, Fanta und Sprite über den Shrinkpacker mit der Palettieranlage. In diesem Bereich werden PET-Flaschen von 0,3 bis 2,5 Liter Füllmenge verarbeitet. Von Seiten SEW-EURODRIVE kommen hier 40 MOVIGEAR zum Einsatz. Die Energieversorgung und Kommunikation erfolgt über die SNI-Technologie (Single Line Network Installation). Die SNI-Technologie ermöglicht die Energie- und Kommunikationsübertragung in einem Standardkabel, reduziert dadurch die Anzahl an nötigen Komponenten und verringert somit dem Installationsaufwand. 
Durch die neue Lösung mit 40 MOVIGEAR konnte Coca-Cola Hellenic nun den Energieverbrauch um 75% im Vergleich zu der vorher eingesetzten Antriebs- und Steuerungstechnik einsparen. Umgerechnet entspricht das jährlich 39.000 kg CO2. Allein durch diese Einsparung amortisiert sich diese Investition in weniger als einem Jahr. 
Aber jeder Teil der modernisierten Transportlinie trägt seinen Teil zu diesem tollen Ergebnis bei. So konnten durch den integrierten Profibus Energieersparnisse in der Pausenabschaltung erzielt und die Stillstandszeiten deutlich minimiert werden. 
Bei der Konzeption der Komplett-Renovierung war von Anfang der Stromlieferant Wien Energie GmbH mit detaillierten Energieverbrauchs-Berechnungen involviert, um mit der Anlage die bestmögliche Energieeffizienz zu erzielen. Wien Energie belegt und bestätigt diese Zahlen.]]></description>
            <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:32:47 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/e4767af767.jpg" length="25836" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>Bewegungssteuerung für Femtosekundenlaser-Mikrobearbeitungssystem </title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/fachartikel-online/technische/bewegungssteuerung-fuer-femtosekundenlaser-mikrobearbeitungssystem/index.html</link>
            <description><![CDATA[Der Lasertechnik-Spezialist Altechna stützt sein Femtosekundenlaser-Mikrobearbeitungssystem AltSCA&nbsp; auf den linearmotorbetriebenen Nanopositioniertischen der Serie ANT130 in einer kundenspezifischen 3-Achs-Konfiguration (XYZ), zu der ein Granitbrückenaufbau sowie eine spezielle pneumatisch ausgleichende Vertikalachse gehören. Die Synchronisation zwischen dem ein-nanometer -genauem Positionierungssystem und der Zündfolge des Lasers wird mit dem hochentwickelten PSO-Befehl (Position Synchronised Output) des auf der Aerotech-Software A3200 basierenden Bewegungscontrollers präzise und exakt gesteuert. Der Controller ist in die FrontEnd-Software SCA (System Control Application) von Altechna unter Verwendung der .NET Klassenbibliotheken integriert. 
Altechna hat seine SCA-Software mit C++ und C# entwickelt, um eine flexible und leistungsfähige Steuerungsplattform für das Laser-Mikrobearbeitungssystem zu bieten, mit dem auf drei Niveaustufen einfache bis komplexe Mikrobearbeitungstechniken ausgeführt werden können. Auf der Basisstufe bietet eine mit WYSIWYG-Darstellung ausgestattete grafische Benutzeroberfläche die Möglichkeit, komplexe Informationen zur Positionierung aus BMP- oder PLT-Dateien zu konvertieren, ohne dass eine G-Code-Programmierung erforderlich ist. Darüber hinaus kann SCA unter Benutzung von mathematischen Funktionen zur Programmierung von Multiplex-Bewegungsbahnen verwendet werden. Auf der höchsten Stufe können die Programmierer den Code für die Mikrobearbeitung direkt in C++ und C# schreiben. Die Software von Altechna wurde am Optical Research Centre der University of Southampton für die Forschung an Methoden zur ultraschnellen Lasermaterialverarbeitung verwendet. 
Das Femtosekunden-Laser-Bearbeitungssystem AltSCA integriert das komplette Bewegungs-Untersystem von Aerotech einschließlich der linearen Rack-Servo-Verstärker mit einer 10W Yb:KGW (1030 nm) Femtosekunden-Laserquelle, Machine Vision, strahlformender Optik und einem Galvo-Scankopf. Diese Systemmerkmale ermöglichen bei einer Auflösung von 25.400&nbsp;DPI Verarbeitungsgeschwindigkeiten von bis zu 350.000&nbsp;Pixel pro Sekunden. Mit der Kombination einer derart hohen Verarbeitungsgeschwindigkeit und der Fähigkeit, über große Verfahrbereiche mit einer Auflösung im Nano-Bereich und einer Genauigkeit von unter einem Mikron positionieren zu können, zielt AltSCA sowohl auf Forschungs- &nbsp;als auch auf Industrieanwendungen ab. Einsatzmöglichkeiten sind gleichermaßen im Entwicklungsbereich als auch für hohen Produktionsdurchsatz aller denkbaren Oberflächen- oder 3D-Mikro-Nano-Strukturen zu sehen; für MEMS-Sensoren und der Herstellung von optischen Mikro-Elementen bis hin zur Reparatur von Mikrochips und der Herstellung von Wellenleitern. 
Altechna hat seinen Sitz in Vilnius, Litauen, und arbeitet eng mit der Laser Nanophotonics Group an der Universität Vilnius zusammen, wo die Anlagen von Aerotech für Forschungszwecke wie etwa der Herstellung von vollständig funktionierenden Mikrolinsen im Größenbereich von 100 &#956;m eingesetzt werden. Diese dreidimensionalen Strukturen ebnen den Weg für integrierte optische Mikro-Schaltkreise in 3D. 
Außerdem arbeitet Altechna unter Verwendung des Aerotech Nmark SSaM (Synchronisiertes Scanner- und Bewegungsmodul) an vollständig integrierten Galvo-Scannern mit dem Positionierungssystem ANT130. Damit können großformatige Bitmaps kontinuierlich verarbeitet werden, was auch die Laser-Mikrobearbeitung von Strukturen und Mustern ermöglicht, die außerhalb des normalen Sichtfelds eines Galvo-Scanners liegen. 
Das Femtosekundenlaser-Bearbeitungssystem AltSCA verwendet einen integrierten XY-Tisch niedriger Bauweise der Serie ANT130 XY, der das zu bearbeitende Objekt zustellt, und einen separaten, vertikal montierten Z-Achsen-Tisch für die Laserkopfzustellung. Die Z-Achse ist an der Granitbrückenstruktur befestigt und ihr pneumatischer Ausgleich basiert auf einer Konstruktion, die Aerotech für vorhergehende Generationen von Mikropositionierungstischen entwickelt hat. Der große Granitsockel bietet eine hohe Stabilität für das Positionierungssystem und die komplette Baugruppe einschließlich der gesamten Verkabelung und der Bereitstellung einer Luftversorgung. 
Die Serie ANT130 hat eine Nennbreite von 130 mm und ist mit Verfahrwegen von 35 mm bis 160 mm mit einer Auswahl von zwei Genauigkeitsklassen bis zu +/- 250 Nanometer erhältlich, um die Anforderungen an hohe oder sehr hohe Präzision zu erfüllen. Die Leistungsmerkmale (Nick-, Gier- und Rollbewegung usw.) sorgen dafür, dass die kombinierte Flachheit, Geradheit, Rechtwinkligkeit, Abbe-Fehler und alle anderen wichtigen geometrischen Spezifikationen die Anforderungen an eine Bearbeitung im Nanobereich für diese Anwendung nicht beeinträchtigen. Zur kompakten Konstruktion gehören Kreuzrollenlager mit Anti-Schlupfregelung und ein zentrumsgetriebener bürstenloser/cogging-freier linearer Servomotor mit einer Encoder-Auflösung von 1 Nanometer. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt bis zu 350 mm pro Sekunde mit einer Beschleunigung auf 1 g. Der berührungsfreie lineare Servomotor mit Encodersystem garantiert eine  lange Nutzungsdauer bei geringer Wartung. 
Der ANT130 mit drei Achsen ist Teil der nano Motion Technology (nMT)-Baureihe für Positionierungssysteme von Aerotech, die aus linearen, rotierenden und goniometrischen Tische besteht, die hervorragende Präzision, schnelle Beschleunigung, hohe Geschwindigkeit und sehr feine Auflösung für die Positionierung im Nanometerbereich bieten. Mit&nbsp; ihrer Spiel- und Hysteresefreiheit in Kombination mit der sehr schnellen Encodersignalverarbeitung und Echtzeit-Achskalibrierung, stellt die nMT-Baureihe eine Schlüsseltechnologie für viele anspruchsvolle Anwendungen dar, bei denen eine Positionierung über große Bereiche bei hohem Durchsatz gepaart mit Strukturierung im Nanometerbereich erforderlich ist - eine geeignete Lösung für ultraschnelle Laser-Mikromaterialbearbeitung. 
Die PC-basierte Automationsplattform A3200 von Aerotech ist eine rein softwaregestützte Mehrachsen-Bewegungssteuerung für bis zu 32 Achsen auf der Basis des IEEE-1394 Firewire-Protokoll-Netzwerks, die in Kombination mit den digitalen NDrive Servo-Verstärkern von Aerotech für eine vollständig deterministische, verteilte und kompakt synchronisierte Bewegung und I/O-Steuerung sorgt. Für weitere Funktionen zur Maschinensteuerung, wie zum Beispiel HMI, Vision und SPS, sind zusätzliche Softwareerweiterungen erhältlich. Die flexiblen und leistungsfähigen Eigenschaften der A3200 beinhalten hochentwickelte Befehle wie beispielsweise PSO zusammen mit Diagnose-, Inbetriebnahme- und Programmieroptionen, zu denen die neuesten AeroBASICTM, Visual Basic, C und C++ -Varianten einschließlich Windows-basierter ActiveX-Komponenten mit C++, VB und .NET-Klassenbibliotheken gehören. 
Für hochpräzise und hochauflösende Anwendungen bevorzugt &nbsp;Aerotech DSP-basierte lineare Servoverstärker alternativen PWM-Antrieben, um extrem rauscharme und jitterfreie Stabilität zu gewährleisten. Ihre gleichmäßige Stromregelung sorgen außerdem für laufruhige Bewegungen, was für Anwendungen im Sub-Nanometerbereich von entscheidender Bedeutung ist.]]></description>
            <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:23:14 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/f8dca3cd10.jpg" length="1152" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>Maschinenelemente schützen Patienten und UVA-1-Blaulichtliegen </title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/fachartikel-online/technische/maschinenelemente-schuetzen-patienten-und-uva-1-blaulichtliegen/index.html</link>
            <description><![CDATA[Hautärzte verschreiben bei der Neurodermitis-Therapie oft Kortison. Das Hormon bringt Patienten zwar Linderung, jedoch auch bekannte Nebenwirkungen wie Blutdruckanstieg oder Wassereinlagerungen im Gewebe mit sich. Kaltlichtliegen stellen daher sinnvolle und effiziente Alternativen dar, zumal diese bei ihren Anwendungen nicht allein auf die Behandlung der Neurodermitis begrenzt sind. Um ihre neueste UVA-1-Liege vom Typ medisun XENIA UVA-1 vor Schäden zu schützen, setzt das Unternehmen Schulze &amp; Böhm auf Klein-Stoßdämpfer von ACE. &nbsp; &nbsp; 
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht doch was Bessres findet“, lautet die alte Weisheit, die besorgte Eltern wie auch gern auf Qualität bedachte Unternehmer äußern. Schließlich kann die allzu leichte Festlegung auf einen Partner Folgekosten mit sich bringen, die nur bei einem Teil zur Freude über einen treuen Kunden führt. Die Schulze &amp; Böhm GmbH aus Brühl bei Köln, die mit ihren medisun-Produkten weltweit für Dermatologen seit fast 25 Jahren eine feste Größe ist, gilt als kritisch bei Auswahl von und Festlegung auf Lieferanten und Kooperationspartner: „Das sind wir unseren Zielgruppen schuldig. Von der großen Universitätsklinik bis hin zum Hautarzt vor Ort, die Krankenhaus-Manager, Einkaufsgemeinschaften und auch die behandelnden Ärzte sind nicht nur wegen des Diktats der leeren Kassen in unserem Gesundheitssystems auf hochwertige wie langlebige Produkte angewiesen. Viel mehr haben sie mit der Gesundheit ihrer Patienten das höchste Gut überhaupt zu schützen“, so Geschäftsführer Dipl.-Ing. Andreas Schulze. Er gehe mit ACE Stoßdämpfer aus Langenfeld gern in die zweite Runde der Zusammenarbeit und erklärt: „Es hat sich ausgezahlt, dass wir bereits bei der Zubehörauswahl für unsere Lösung DynaLux 700 sehr sorgfältig vorgegangen sind. Mit den dort für die photodynamische Therapie eingesetzten Industrie-Gasfedern haben wir keine negativen Überraschungen erlebt – im Gegenteil, der Service von ACE hat uns die gute Wahl über Jahre bestätigt.“ &nbsp; 
So kam es, dass sich die Konstrukteure auch bei ihrer neuen, mittlerweile bereits erfolgreich in einigen Universitäten eingesetzten, UVA-1-Therapieliege medisun XENIA UVA-1 erneut an ACE wandten. Die neu entwickelte Liege im patentierten futuristischen Design arbeitet im so genannten UVA1/Blau-Spektrum von 340 - 450 nm und wird zur Behandlung von Neurodermitis, zirkumskripter Sklerodermie eingesetzt. Zudem ist sie nicht nur dank einer hocheffizienten Lampentechnologie äußerst Energie sparend, sondern weist zahlreiche weitere Vorteile auf. Im Gegensatz zu konventionellen UV-Liegen mit Hochdrucklampen benötigt die medisun-Lösung zum Beispiel keine Aufwärmzeit, um die volle Lampenenergie zu erreichen. Ihre Computersteuerung erlaubt sekundengenaue Dosierung, und auch Teilbestrahlungen sind problemlos möglich. Eine hohe Variabilität der Lampenmodule sorgt für leichte Einstellung jeder gewünschten UV-Intensität. Die niedrige Bauhöhe und der Platz sparende Drehmechanismus des Lampenhimmels ermöglichen die Installation in fast allen Räumen. Da der Patient zwischen den Lampenmodulen hindurch sehen kann, ist das Einstellen eines Gefühls von Enge so gut wie unmöglich. Doch auch ohne Angstpatienten und Panikattacken ist ein zu stürmisches Öffnen des Drehmoduls denkbar. Um für diesen Fall gerüstet zu sein, schwebte dem Hersteller der innovativen Phototherapie-Systeme eine Sicherung der Endlagen vor. Damit sollte bei den neu entwickelten medisun-Liegen ein optimales Handling gewährleistet sein. &nbsp; &nbsp; 
Klein-Stoßdämpfer individuell einstellbar&nbsp; Normalerweise setzt ACE ein firmeneigenes Computerprogramm zur Auslegung und Auswahl der optimalen Dämpfungselemente ein. Im Gegensatz z. B. zu Anwendungen aus der Fertigungstechnik oder Automation lagen im vorliegenden Fall jedoch nicht genügend Auslegungsdaten für diese Vorgehensweise vor. Die Serviceorientierung von ACE zeigte sich darin, dass die Dämpfungsexperten, das 300 kg Gewicht der Kaltlichtliege berücksichtigend, zwei Klein-Stoßdämpfer des Typs MA225M für eine Testreihe empfahlen und zur Probe lieferten. Die wartungsfreien, einbaufertigen hydraulischen Bremselemente zeichneten sich auch bei den Tests in Brühl durch ihre individuelle Einstellbarkeit aus. Im Gegensatz zu selbsteinstellenden Typen, die verwendet werden, wenn genügend Auslegungsdaten vorliegen, ließ sich die erforderliche Dämpfung in der Anwendung vor Ort einstellen bzw. in den Testreihen bis zur Serienreife anpassen. Wie von den ACE Konstrukteuren vermutet, zeigte sich vor Ort, dass sowohl die maximale effektive Masse von 226 kg als auch die maximale Energieaufnahme von 25 Nm pro Hub für den vorliegenden Fall absolut ausreichend sind. Hat man das Bild der medisun XENIA UVA-1 vor Augen, mögen Auslegung und maximal abzubauende kinetische Energie auf den ersten Blick überraschen. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass nicht die gesamte Kaltlichtliege, sondern nur ihr Strahlenhimmel geschwenkt und somit im Notfall abgebremst werden muss. Die Einstellung und Integration der Klein-Stoßdämpfer ist dabei so leicht, dass die Kunden von ACE sie selbst vollziehen können. Durch die langen Hübe von 19 mm entstehen nur sehr geringe Brems- und Stützkräfte. Dennoch sind sie damit für das Therapiegerät von 280 cm Länge als kompaktes Element anzusehen. Denn im ausgefahrenen Zustand misst der Dämpfer aus der Serie MA225M gerade einmal 11,8 cm und wiegt lediglich 130 Gramm. Für Geschäftsführer und Konstrukteure in diesem Fall ein zusätzliches Kaufargument: „Alles andere als ein kleines, nicht bemerkbares Sicherheitselement hätte unser Konzept eines hochwertigen Medizintechnikproduktes für Dermatologen konterkariert“, bringt es Andreas Schulze auf den Punkt. &nbsp; 
Wie in Brühl wird auch in Langenfeld der Langlebigkeit der eigenen Produkte die höchste Priorität eingeräumt. Und da die Klein-Stoßdämpfer im Regelfall in der Automation und Fertigungstechnik deutlich häufigeren Belastungswechseln ausgesetzt sind, führen ihre Lebensdauern von mehreren Millionen Hüben dazu, dass sich eine UV-Therapieliege wie die medisun XENIA UVA-1 getrost bis zum Lebensende an einen Klein-Stoßdämpfer binden kann.]]></description>
            <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:13:35 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/1ae010d0ac.jpg" length="23397" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>Hydraulikleitungen im Steinbruch Harter Einsatz erfordert zuverlässige Technik</title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/fachartikel-online/technische/hydraulikleitungen-im-steinbruch/index.html</link>
            <description><![CDATA[Harter Einsatz, zuverlässige Technik: In Steinbrüchen sind die Anforderungen an Maschinen und ihre Komponenten besonders groß – Erschütterungen, Staub, Feuchtigkeit. Führende Hersteller von Baumaschinen vertrauen deshalb auf Produkte von ContiTech. So bewähren sich Hydraulikleitungen im harten Baustellenalltag und werden ständig für neue Anforderungen weiterentwickelt. Für Baumaschinen liefert ContiTech zudem komplexe Leitungssysteme wie Kraftstoff- und Ölleitungen ebenso wie spezielle Rohrleitungskupplungen und Saugschlauchanwendungen.&nbsp; 
Wie sich Hydraulikleitungen in der Praxis bewähren, zeigt das Sprenglochbohrgerät HD 900 Termite des Herstellers B BURG aus dem brandenburgischen Mittenwalde. „Gut 200 Meter unserer Hydraulikleitungen sind in jedem dieser Gerät verbaut“, sagt Achim Liecker, Vertriebsleiter Industrieleitungen bei ContiTech Fluid Technology. „Jeder Motor und jeder Zylinder wird über sie angesteuert.“ Für Mark Ziehlke, Technischer Leiter bei B Burg, ist der Einsatz von ContiTech Produkten aus technischer und wirtschaftlicher Sicht sinnvoll: „Zuverlässigkeit ist unser wichtigstes Kriterium bei der Auswahl unserer Bauteile. Denn jeder Materialausfall bedeutet Stillstand. Und den kann sich heute niemand mehr leisten.“ &nbsp; 
Darüber hinaus punkten die Hydraulikleitungen von ContiTech Fluid Technology mit ihrer hohen Dichtheit und Flexibilität. Ebenso wichtig ist für den Baumaschinenhersteller das angemessene Preis-Leistungs-Verhältnis: „Schließlich müssen wir auch bei den Kosten im Wettbewerb bestehen.“ Billiganbieter kommen für ihn aber nicht infrage: „Wir verarbeiten ausschließlich europäische Komponenten und tragen damit zur Arbeitsplatzsicherung in der EU bei.“ &nbsp; 
Schneller bohren als andere – das ist ein Ziel, das B BURG mit dem HD 900 verwirklicht hat. Mit einer überlegenen Bohrleistung, niedrigen Bohrmeterkosten, leichter Bedienbarkeit und einfacher Wartung beeindruckt die Maschine mit absoluter Robustheit. Neben der Schlagkraft kommt es aber auch darauf an, das Bohrloch frei zu halten von Rückständen. Eine der Aufgaben des kräftigen Kompressors, der mit Schlauchleitungen von ContiTech ausgerüstet ist. Aufgrund bedarfsstromgesteuerter Hydraulik bleibt der Dieselverbrauch des Bohrgeräts erfreulich niedrig, angetrieben wird es von einem 245 PS starken CAT-Motor. Auch dieser Hersteller setzt bei seinen Motoren seit Jahren auf Leitungen von ContiTech. Mit einer nach oben wie unten erweiterten Produktpalette will der B BURG bald weitere Anwendungen erschließen. Dass er dabei an der Partnerschaft mit ContiTech festhält, steht für ihn außer Frage: „Schließlich hat sich die Zusammenarbeit in jeder Hinsicht bewährt.“]]></description>
            <pubDate>Fri, 07 May 2010 09:53:19 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/fca8d508e8.jpg" length="953" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>Piezotechnik im Hochvakuum Piezoaktoren, Piezoschreitantriebe und Nanopositioniersysteme</title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/fachartikel-online/technische/piezotechnik-im-hochvakuum/index.html</link>
            <description><![CDATA[Umgangssprachlich beschreibt „Vakuum“ einen weitgehend luftleeren Raum; auch Technik und klassische Physik verwenden den Begriff in diesem Sinne. Technische „Vakua“ finden Anwendung in der Forschung, in der Elektronenmikroskopie sowie in der Halbleiterindustrie, in der Raumfahrt oder in Fusionsreaktoren. Da hier oft für automatisierte Abläufe präzise positioniert werden muss, sind zuverlässige Antriebslösungen gefragt, bei denen keine das Vakuum verunreinigenden Ausgasungen zu befürchten sind und die gleichzeitig den oft extrem hohen Anforderungen an Genauigkeit und Dynamik gerecht werden. 
Positioniersysteme und Linearaktoren auf piezokeramischer Basis bieten für den Einsatz im Hoch- und Ultrahochvakuum bei Drücken bis 10-10 hPa (mbar) besonders gute Voraussetzungen, da die Bewegung auf Verschiebungen in der Kristallstruktur basiert. Es sind also keine klassischen mechanischen Elemente wie Wellen oder Getriebe und damit keine Wartung oder Schmierung erforderlich. Auch ein Ausgasen der verwendeten Werkstoffe ist nicht zu befürchten. Die PICMA-Aktoren beispielsweise, die die Karlsruher Firma Physik Instrumente (PI) im eigenen Tochterunternehmen PI Ceramic fertigen lässt, sind vollkeramisch ummantelt und verzichten auf polymerische Isolation. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat bei entsprechenden Prüfungen keine messbaren Ausgasraten festgestellt. Durch die Keramikisolierung steigt außerdem die nutzbare Obergrenze des Temperaturbereichs auf 150 °C; ein Vorteil für das Ausheizen in Vakuumanwendungen. 
Die Piezoaktoren arbeiten mit Auflösungen von unterhalb 1 nm, bei Ansprechzeiten von weniger als 1 ms. Eingesetzt in Nanopositioniersystemen für bis zu sechs Achsen lassen sich Stellwege zwischen 1 und 1.800 µm realisieren. Für größere Stellwege bieten sich – ebenfalls vollkeramische und vakuumtaugliche – Piezo-Schreitantriebe an. Je nach Ausführung eignen sich damit ausgestattete Positioniersysteme für Stellwege bis 30 oder&nbsp; bis 125 mm und mehr. Systeme mit kapazitiven Sensoren erreichen bei Messbereichen bis zu einem Millimeter Auflösungen im Nanometerbereich und das direkt messend, berührungslos und natürlich UHV-kompatibel. Durch die direkte Messung werden Positionsfehler zuverlässig vermieden. Dabei können die Positioniersysteme beachtliche Lasten bewältigen. Schwerlastausführungen erreichen Antriebskräfte bis 600 N, für Schnelligkeit optimierte Varianten fahren mit Geschwindigkeiten von bis zu 10 mm/s bei einer Antriebskraft von 10 N. 
Im breiten Produktprogramm der Karlsruher Spezialisten finden sich darüber hinaus weitere piezokeramische Antriebslösungen für den Einsatz in Hoch- und Ultrahochvakuum: Für die Mikropositionierung gibt es Piezo-Ultraschallmotoren in vakuumgerechten Ausführungen. Linearpositionierer der PILine-Serie beispielsweise verfahren mit Geschwindigkeiten bis zu 400 mm/s bei Stellwegen bis 150 mm. 
Parallele Kinematiken wie Hexapoden oder Tripoden können mit piezokeramischen Ultraschall- oder Schreitmotoren aufgebaut werden und mehrachsige Bewegungen auch im Vakuum effizient umsetzen. Die Palette der möglichen Anwendungen für die vakuumtauglichen Präzisionspositioniersysteme ist dadurch breit. Sie reicht von hochauflösenden Mikroskopieverfahren über Chipherstellung und Raumfahrt bis hin zu Forschung und anderen Applikationen, bei denen im Hoch- oder Ultrahochvakuum gearbeitet wird. Dabei profitiert man noch von weiteren Eigenschaften der Peizomotoren: Sie müssen nicht bestromt werden, wenn die Position erreicht ist. Es gibt dadurch keine im Vakuum unerwünschte Wärmeentwicklung. Zusätzliche Bremsen sind nicht erforderlich, da Piezomotoren (Ultraschallantriebe und Schreiter) im Ruhezustand selbsthemmend sind. &nbsp; &nbsp; 
Piezo-Schreitantriebe 
Piezokeramische Schreitantriebe sind ebenso wie klassische Piezoaktoren nichtmagnetisch, vakuumtauglich und bieten Auflösungen bis in den Subnanometerbereich. Durch ihre Funktionsweise ist der realisierbare Stellweg theoretisch unbegrenzt. Dazu wurden Längs- und Scherpiezos, also Piezoaktoren mit unterschiedlichen Bewegungseigenschaften, miteinander kombiniert. Entsprechend angesteuert sind damit dann sowohl Klemm- als auch Schubbewegungen realisierbar, die an den Gang eines Vierfüßlers erinnern. Damit kann die Last über den gesamten Weg mit konstanter Geschwindigkeit verfahren werden. Außerdem lässt sich auf diese Weise auch nach Erreichen der Zielposition die Position aktiv nachregeln. Man kann dadurch beispielsweise Schwingungen kompensieren.]]></description>
            <pubDate>Fri, 07 May 2010 09:48:59 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/d32fca24e4.jpg" length="995" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>Wälzlager für Landmaschinen trotzen widrigen Umwelteinflüssen</title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/fachartikel-online/technische/waelzlager-fuer-landmaschinen/index.html</link>
            <description><![CDATA[Im Agrarwesen kommen Maschinen in der Regel unter rauen Betriebsbedingungen zum Einsatz. Denen müssen auch die verbauten Komponenten gerecht werden. Als Vollsortimenter bietet die Findling Wälzlager GmbH Herstellern von Landmaschinen und Anbaugeräten effektive Lösungen mit Sparfaktor. &nbsp; 

Traktoren, Säh-, Ernte-, Pflanzenschutzspritz- und Bodenbearbeitungsmaschinen – im landwirtschaftlichen Einsatz müssen die Gerätschaften Belastungen durch Schmutz und Staub, Korrosion sowie Vibrationen und mechanische Fremdeinwirkungen standhalten. Klimaparameter wie enorme Temperaturunterschiede, Regen oder Dürre müssen schon in der Entwicklungsphase berücksichtigt werden. Dabei spielen Umweltanforderungen und Sauberkeit eine große Rolle, wie alles, was in der Nahrungsmittelproduktion zum Einsatz kommt. Hierfür sind auch entsprechend sauber arbeitende und leistungsfähige Wälzlager erforderlich. 
Häufig in Landmaschinen verwendete Lagerarten sind unter anderem Rillenkugel-, Schrägkugel- und Kegelrollenlager und insbesondere Gehäuselagereinheiten. Diese bestehen aus einem Grauguss- oder Blechstanzgehäuse mit einem Lagereinsatz und sind eine vergleichsweise einfache, aber wirkungsvolle und zuverlässige technische Lösung für Outdoor-Einsätze bei niedrigen Drehzahlanforderungen; sie zeichnen sich zudem durch geringen Montageaufwand aus. Sowohl als Stehlager- als auch als Flanschlagerausführung sind diverse Kombinationen aus Gehäuse und Lagereinsatz und damit passende Varianten für die differenzierten Lagerstellen verfügbar, ebenso besonders kleine und leichte oder nahezu wartungsfreie Produkte. Laufrollen für hohe Radiallasten und Stoßbelastung mit extra-dickwandigen Außenringen sind ebenfalls häufig im „grünen Einsatz“ zu finden; sie haben sich beispielsweise in Anbaugeräten wie Kreiselschwadern bewährt. Ausgestattet mit in Nut geführten, schleifenden Dichtungen ist das Lagerinnere beim Zusammenfassen des Ernteguts wie Heu oder Stroh vor Verunreinigungen geschützt, gleichzeitig die Umweltbelastung durch weniger Fettaustritt reduziert.&nbsp; &nbsp; 
Bedarfsgerechtes Angebot 
Je nach den individuellen Betriebsbedingungen empfehlen sich Lager in kundenspezifischer Ausführung mit spezieller Dichtung oder Sonderbefettung, verbaut in Sondergehäusen. Neben Dichtungen und Schmierstoffen ist Korrosionsresistenz eine weitere wichtige Eigenschaft bei Komponenten für Landmaschinen. Wälzlager und Metallteile, die dem direkten Einfluss von Feuchtigkeit oder korrosiven Medien wie Regenwasser, Pflanzenschutzmitteln oder Wirtschaftsdünger ausgesetzt sind, müssen entsprechend geschützt sein; nicht zu vergessen auch der regelmäßige Säuberungsprozess mit Hochdruckreinigern. Von A wie Abschiebewagen bis Z wie Zinkenrotor – die Liste landwirtschaftlicher Geräte und Maschinen ist lang. Entsprechend vielfältig sind die darin vorhandenen Lagerungen und – resultierend aus den jeweiligen Leistungs- und Betriebsanforderungen – die benötigten Lagertypen. Vor diesem Hintergrund setzt Findling auf Diversifizierung und bietet Anwendern aus der Agrarwirtschaft in den vier ABEGÒ-Leistungsklassen Premium, Supra, Eco und EasyRoll alles aus einer Hand: Das herstellerübergreifende Portfolio umfasst über 22.000 Wälzlagertypen der unterschiedlichsten Bauformen und Ausführungen aus aller Welt. Die ABEGÒ-Methode stuft diese nach Leistungsmerkmalen und Preislevels ein und ermöglicht einen schnellen Produktvergleich. So gibt es technisch geeignete Lagertypen in unterschiedlichen Leistungsklassen, was Anwendern Alternativen in der Beschaffung aufzeigt und auch eine ökonomische Auswahl ermöglicht.]]></description>
            <pubDate>Fri, 07 May 2010 09:43:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/4f770d9abd.jpg" length="20926" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>Biotee sauber und umweltfreundlich kodiert mit Thermo-Inkjet-Druckern</title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/fachartikel-online/technische/biotee-sauber-und-umweltfreundlich-kodiert/index.html</link>
            <description><![CDATA[Die Herstellung und Verpackung von Tee sind die Spezialgebiete von Le Dauphin. Die Ansprüche an die Fertigung sind hoch, da nahezu 75 Prozent der Produktion als Bioprodukte zertifiziert sind. Für dieses spezielle Umfeld werden umweltfreundliche, saubere Kennzeichnungssysteme benötigt, die sowohl die Teebeutel aus PP-Folie und biologisch abbaubarer Folie, als auch die Teebeutelschachteln und Umverpackungen bedrucken. Seit 2007 setzt das Unternehmen hierfür Thermo-Inkjetdrucker von aps ein. &nbsp; 

Bei seiner Gründung in den 1950er-Jahren verfolgte das Unternehmen das Ziel, Lindenblüten aus der Region Baronnies zu vermarkten, und verkaufte sie zusammen mit anderen Heilpflanzen an Apotheken. In den 1960er Jahren begann der mitten in der Natur gelegene Familienbetrieb mit der Produktion von Teebeuteln und erweiterte seine Produktpalette um aromatische Pflanzen, die es in der Region zuhauf gibt. Während der darauffolgenden Jahrzehnte wurde die Teebeutel-Produktion für externe Kunden und die Eigenmarke unter besonderer Beachtung der Produktqualität und -vielfalt stark ausgebaut und liegt heute bei 30 bis 35 Millionen Teebeuteln jährlich. Dies entspricht 4.000 bis 5.000 Schachteln à 20 Teebeuteln täglich und 22 bis 25 Tonnen Pflanzen im Jahr. Neben Teebeuteln stellt das Unternehmen wiederverschließbare Bodenbeutel mit losem Tee und 100 Prozent reine und natürliche ätherische Öle her. 
Strenge Auflagen für Bio-Produktion 
Nur fünf bis acht Prozent der Pflanzen werden lose ausgeliefert. Der Großteil Tee wird zur Konservierung zunächst in Papier portioniert, dann zur Aromaversiegelung einzeln in Folientüten und anschließend in beschichteten Faltschachteln verpackt. Zum Befüllen der Teebeutel mit konventionellem Tee und Biotee setzt das Unternehmen Teebeutelpackmaschinen ein und arbeitet nach der HACCP-Norm, bei der eventuelle Probleme bereits in der Produktionskette festgestellt werden können. Die Biotees sind nach Ecocert zertifiziert, was die Erfüllung eines strengen Pflichtenheftes voraussetzt und dem Verbraucher größtmögliche Sicherheit garantiert, denn der Großteil der Produktion wird als biozertifizierte Ware an französische Lebensmittelketten verkauft. 
Qualität und Flexibilität in der Produktion 
Die Geschäfte des Unternehmens florierten in einem damals sehr dynamischen Markt bis ins Jahr 2003. Dann kam ein Umsatzrückgang, weil einige Kunden auf Eigenproduktion umstellten. „Um unsere Geschäfte wieder anzukurbeln,“ erklärt Pierre-Etienne Longeret, Produktionsleiter seit 1994, „haben wir uns auf unsere ureigenen Stärken besonnen: die Qualität und Flexibilität unserer Produktion. Dazu benötigten wir geeignete Kennzeichnungslösungen.“ Bis dahin hatte Le Dauphin mit Tintenstrahldruckern der Marke Imaje gekennzeichnet, die aber wegen der Verwendung von Solvent und der Tropfenemission nicht mehr ins Produktionskonzept passten. In dem Unternehmen wurden mehrere Versuche durchgeführt, bevor die Entscheidung zugunsten von aps fiel. „Die Drucker von aps passen perfekt zu unserem Bedarf und unseren Erwartungen,“ so Pierre-Etienne Longeret weiter. „Sie sind zuverlässig, können auf porösen und nicht-porösen Materialien drucken, sind leicht in Betrieb zu nehmen und absolut sauber. Die Kennzeichnungskosten bleiben angesichts des Volumens im Rahmen, und die Tatsache, dass man die Kartusche ebenso schnell austauschen kann wie bei seinem Drucker zu Hause, ist ein echter Vorteil.“ 
Kodierung von Etiketten, PP-Folie, beschichteten Faltschachteln und Umkartons 
Die Teebeutel erfordern eine saubere und präzise Kennzeichnung. Eine externe Druckerei druckt das Logo des Kunden auf das Etikett des Teebeutels. Zum Zeitpunkt der Produktion druckt Le Dauphin die Zutatenliste des Produkts unter das Logo seines Kunden. Dafür setzt die Firma zwei Thermo-Inkjetdrucker apsolute ein. Beide Drucker sind mit zwei Druckköpfen ausgestattet, die gleichzeitig zwei unterschiedliche Kennzeichnungsaufgaben wahrnehmen und auf bis zu vier Druckköpfe erweitert werden können. 
Zwei Drucker, vier unabhängige Druckköpfe 
Ein Drucker vom Typ “Universal” arbeitet in der Produktionskette. Ein Kopf druckt die Produktbezeichnung und seine Bestandteile, der andere Kopf eine Nummer zur Rückverfolgung auf die Folientüte. Beide Druckköpfe desselben Gerätes arbeiten also parallel, aber völlig unabhängig voneinander. „Wir können auf klassischer PP-Folie und für unsere Bioprodukte auf biologisch abbaubarer kompostierfähiger Folie drucken“, unterstreicht der Produktionsleiter. Der zweite Drucker, ein apsolute „Dynamic“, druckt am Ende der Produktionskette die Chargennummer und das Verfallsdatum auf die Faltschachtel. Die Faltschachteln werden dann in Kartons zusammengepackt, auf die schließlich der Produktname sowie Informationen zur Rückverfolgbarkeit wie Barcode, Chargennummer und Herstellungsdatum aufgebracht werden. Ein Kopf des Druckers arbeitet mit Alkoholtinte, der andere mit Wassertinte. 
Flexiblere Produktion ohne Etiketten 
Das Kennzeichnungsverfahren ist u.a. deshalb so interessant, weil durch die Direktbeschriftung der Sekundärverpackung keine Etiketten mehr benötigt werden. „ Weitere Pluspunkte“, so Pierre-Etienne Longeret, „sind die Sauberkeit der Geräte. Sie tropfen nicht und erfordern keinerlei Wartung! Selbst nach einem mehrtägigen Stillstand müssen sie weder gespült noch entleert werden. Außerdem nimmt aps die Leerkartuschen zurück, so dass wir uns nicht um deren Entsorgung kümmern müssen. Ein großer Vorteil für uns ist auch, dass wir bei der Produktion von biologischen Lebensmitteln nicht mehr mit Solventkanistern hantieren müssen – dies entspricht exakt unseren Vorstellungen von einem sauberen Produktionsumfeld.“]]></description>
            <pubDate>Fri, 07 May 2010 09:37:30 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/5e5bc65a12.jpg" length="1675" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>Industrie-Gasfedern für die Bühnentechnik</title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/fachartikel-online/technische/industrie-gasfedern-2/index.html</link>
            <description><![CDATA[Wenn in Theatern das Bühnenbild als aktives Element in Szene gesetzt wird, ist meist Technik mit im Spiel. So auch bei der Komödie „Der tolle Tag oder Figaros Hochzeit“ am Gießener Stadttheater. Dort unterstützen Industrie-Gasfedern von ACE die Schauspieler dabei, ihre Bühne ohne große Anstrengung zu verändern.&nbsp; 
„Die Hochzeit des Figaro“ ist weltweit bekannt, während „Der tolle Tag oder Figaros Hochzeit“ wohl eher Theaterliebhabern ein Begriff ist. Und das, obwohl der Glanz von Mozarts Werk ohne den mittleren Teil von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais’ Figaro-Trilogie undenkbar wäre. Das kurz vor der Französischen Revolution spielende Stück, erst nach mehrjähriger Zensur 1784 öffentlich aufgeführt, hält als Fortsetzung von „Der Barbier von Sevilla“ der feudalen Gesellschaft den Spiegel vor. Es schildert den Tag der geplanten Hochzeit zwischen Figaro, dem Bediensteten des Grafen Almaviva, und Susanne, der Zofe der Gräfin. &nbsp; 
Dass die Macher des Bühnenbildes von „Der tolle Tag oder Figaros Hochzeit“ am Stadttheater Gießen diesen revolutionären Hintergrund in ihre Arbeit mit einbeziehen, ist offensichtlich. Gastregisseur Klaus Hemmerle und Bühnenbildnerin Johanna Maria Burkhart symbolisieren mit Hilfe von herauf und herunter klappenden Wänden einerseits das Zusammenfallen der gesellschaftlichen Strukturen. Andererseits begünstigt die mit wenigen Handgriffen durch die Schauspieler zu verändernde Spielfläche die Dynamik dieser Verwechslungskomödie, die an verschiedenen Orten des gräflichen Anwesens ihren Lauf nimmt. &nbsp; &nbsp; 
Spielerisch leichtes Verändern des Bühnenbildes &nbsp; 
Das Bühnenbild besteht dabei aus verschiedenen 2 x 2 m großen Wänden. Um diese auf der hellen, leicht schrägen Spielfläche vor dem Schwarz der Hinterbühne schnell, einfach und unauffällig verschwinden zu lassen, ist industrielle Unterstützung nötig. Der Einsatz geräuschvoller Motoren oder optisch störender Seilwinden kommt nicht in Frage. Stattdessen entscheidet man sich in der technischen Direktion unter Helmut Stresemann und im Team um Theatermeister Olaf Boyens für eine industrielle Hebehilfe in Form von Gasfedern von der ACE Stoßdämpfer GmbH. Der Partner für Dämpfungslösungen aller Art ist nicht nur in der Automation und anderen Industriezweigen beheimatet, sondern verfügt  auch über reichhaltige Erfahrungen und Lösungen im Event-, Kultur- und Unterhaltungsbetrieb. Ob Sicherheits-Stoßdämpfer zum Schutz von Menschen und Maschinen, hydraulische Bremszylinder als beidseitig wirkende Bremsen oder – wie in diesem Fall – Industrie-Gasfedern, welche die Darsteller entlasten sollen, die Produkte des Langenfelder Unternehmens haben eines gemein: Sie sind konzipiert, um Kunden durch schnelle, einfache Integration in ihre Konstruktionen Zeit und Geld zu sparen. Im Gegensatz zu industriellen Konstruktionen ist in Gießen keine ausgetüftelte Auslegung nötig, da die Wände aus leichtem Material hergestellt sind. Bei einer großzügig kalkulierten bewegten Masse empfiehlt ACE die Verwendung von Gasfedern des Typs GS-22-150-AA-700N, um die Bühnenwände spielerisch aufrichten und hinlegen zu können. &nbsp; 
Industrie-Gasfedern dieses Anbieters zeichnen sich dadurch aus, dass sie im Allgemeinen beim Öffnen und Schließen von Klappen, Hauben oder Deckeln die Muskelkraft der Bediener unterstützen. An den Gießener Bühnenwänden mit Hilfe der DIN-genormten Anbauteile angebracht, erleichtern sie zudem das Aufstellen bzw. Hinlegen um ein Vielfaches. Beim Beaufschlagen des in sich geschlossenen Gasfeder-Systems strömt Stickstoff durch die Drosselöffnung im Kolben und ermöglicht eine definierte Einfahrgeschwindigkeit. Dabei wirkt die Gasfeder entgegen der Gewichtskraft des Bühnenbildes. Beim Aufstellen strömt der Stickstoff zurück und unterstützt die Handkraft. Die Ein- und Ausfahrgeschwindigkeit wird durch die Drosselöffnung bestimmt. Die Einbaulage ist beliebig. Empfohlen wird jedoch der Einbau der Kolbenstange nach unten, um die Endlagendämpfung zu nutzen. Dabei sorgt eine zusätzliche Ölfüllung im zylindrischen Gasfederkörper überdies für sanftes Aufsetzen. &nbsp; 
Das in Gießen verwendete wartungsfreie und einbaufertige Modell ist bei einem Zylinderdurchmesser von 22 mm und einem Hub von 150 mm in der Lage, eine Ausschubkraft von 700 N aufzubringen. Würden die Bühnenbildner die Ausmaße ihrer Arbeit während der Proben noch nach oben korrigieren, ließe sich auch die Druckkraft nachträglich über das Ventil um fast das Doppelte anpassen. Erst bei aufzubringenden Werten von jenseits 1.300 N kommen die größeren Modelle zum Zuge. Deren Obergrenze hinsichtlich der Ausschubkraft ist dabei in den serienmäßigen Varianten, die in Körperdurchmessern von 8 mm bis 70 mm lieferbar sind, erst bei 13.000 N erreicht. Die Langenfelder bieten für Extremfälle auch Sonderkonstruktionen an. Zudem erntet ACE regelmäßig bei seinen Kunden Applaus für die breite Palette an Zubehör und Anschlussteilen. Ganz nach Wunsch sind die modernen Maschinenelemente, wenn sie dem Zuschauer nicht wie in Gießen verborgen bleiben sollen, auch in optisch ansprechenden Edelstahlausführungen lieferbar.]]></description>
            <pubDate>Fri, 07 May 2010 09:27:25 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/1bb5f3212d.jpg" length="19187" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>Automatisches Schmieren der Zermatt-Bergbahn </title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/fachartikel-online/technische/automatisches-schmieren-der-zermatt-bergbahn/index.html</link>
            <description><![CDATA[Die Zermatter-Bergbahnen sowie die Gemmibahn in Leukerbad vertrauen dem Fett- und Oelspender simalube. Die Firma simatec aus Wangen an der Aare in der Schweiz ist Hersteller automatischer Schmierstoffspender. Der Antrieb durch eine Gasentwicklungszelle, die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten sowie die hohe Qualität machen zeichnen simalube aus. Der Fett- und Ölspender wird weltweit in allen Industrien eingesetzt, wo sich etwas dreht oder bewegt und wo Kraft umgesetzt wird im Einsatz.&nbsp; 
Die Matterhorn- und Gemmibahn sind automatisch geschmiert 
Seit kurzem schmiert der automatische Schmierstoffspender die Tragseile und Tragseilrollen an Seil- und Bergbahnen. Der stufenlos 1 – 12 Monate einstellbare Schmierstoffspender ist auf eine Spendedauer von 6 Monaten eingestellt. Angetrieben wird er von der weltweit patentierten und trockenen Gasentwicklungszelle. Das von der Zelle erzeugte Gas baut im Spender hinter einem Kolben den Überdruck auf, welcher den Schmierstoff automatisch und gleichmässig in die Schmierstelle presst. Er versorgt die entsprechenden Schmierstellen an Bergbahnen bei extrem Temperaturen sowohl im Winter als auch im Sommer mit einer optimalen Schmierstoffmenge. Die Gleit- und Rollreibung sowie Rostbildung können bei wechselnden Wetterbedingungen vom simalube und seiner kontinuierlichen Schmierstoffabgabe verhindert werden. Die Bahnverantwortlichen möchten nicht mehr auf den simalube verzichten: „Aufgrund einwandfreier und selbstständiger Schmierung des Tragseils und der Tragseilrollen, können wir viel Zeit und Geld sparen“, stellt der Geschäftsführer Arnold Zenhäusern der Gemmibahn AG fest. Und Peter Julen, Geschäftsführer der Zermatter Bergbahnen Glacier Paradise ergänzt: „Um Wartungsaufgaben zu machen, muss der Wartungstechniker nicht mehr wöchentlich in Schwindel erregender Höhe auf jeden Masten klettern. Die Betriebssicherheit hat sich darum bei uns wesentlich erhöht.“ &nbsp; 
Dank der flexiblen Installationsmöglichkeiten lässt sich  simalube an verschiedenen Orten an Seil- und Bergbahnen einsetzen. Typische Schmierstellen sind die Seilschmierung, Tragseilrollen, Kabinentüren, Seil- und Fahrgetriebe, Zugstangen, Ventilatoren und Kühlanlagen, Aggregate, Motoren und viele mehr. &nbsp;
Mit dem Fett- und Oelspender reduzieren sich die Kontrollgänge sowie die Stillstandzeiten der Anlagen, womit viel Arbeitszeit und schlussendlich Geld gespart werden kann. &nbsp; 
Zur Umwelt muss große Sorge getragen werden und dies selbstverständlich auch in den Alpenregionen. Trotzdem kann dabei nicht auf den Einsatz von Schmiermittel verzichtet werden. Mit der optimalen Abgabe an Schmierstoff an die richtige Stelle entsteht keine Über- oder Unterschmierung. Zudem enthält der Spender keine giftigen Flüssigkeiten, wie z. B. Säuren o. ä. und kann problemlos recycliert werden. Die trockene Gasentwicklungszelle wird wie eine gewöhnliche Batterie, und das leere Spendergehäuse wie eine PET-Flasche entsorgt. &nbsp; 
Einsatz des Spenders 
simalube wird direkt anstatt des Schmiernippels eingeschraubt. Dank dem praktischen Zubehörmaterial, wie z. B. der Schutzhaube, Verlängerungsstücke und Stahlwinkel kann der simalube überall und in allen Lagen einfach installiert werden. Zudem ist der Spender in allen Branchen im Einsatz. In Wasseraufbereitungs-Anlagen, in der Automobilindustrie, in Chemiewerken, bei Lebensmittelherstellern, unter Tag im Bergbau und sogar in Spitälern und Kliniken. &nbsp; 
Bei der Zermatter-Bergbahn und an der Gemmibahn sind ausschliesslich 125ml Schmierstoffspender im Einsatz. Im Sortiment stehen für weitere Anwendungen ein 30ml, 60ml und ein 250ml Spender.]]></description>
            <pubDate>Thu, 08 Apr 2010 12:28:11 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/1ddf0d80c0.jpg" length="1109" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>Kommerzielle und technische Risiken bei TFT-Displays </title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/fachartikel-online/technische/kommerzielle-und-technische-risiken-bei-tft-displays/index.html</link>
            <description><![CDATA[Der Markt für industrielle TFT-Displays mit kleinen / mittleren Formaten (3,5“-15“) wächst. Durch DisplaySearch veröffentlichte Zahlen zeigen ein jährliches Wachstum von schätzungsweise 24%. Doch auch die kommerziellen Risiken zur Wahl dieser Technologie steigen und OEM müssen hierzu entsprechende Strategien bereithalten. &nbsp; 
Das Wachstum der Industrie-TFTs wurde durch die Migration vorhandener Produktanwendungen von Passiv-Matrix Monochrom STN Displays zu ansprechenderen Aktiv-Matrix Farb-TFT Optionen vorangetrieben, da letztere bessere Leistung bei erheblich weniger Stromverbrauch bieten. Das Wachstum wird durch die Entstehung neuer Produktanwendungen weiter angeregt, wie beispielsweise Heim-Diagnosemaschinen, Energieüberwachungssysteme, komplexere industrielle Kontrolllösungen und portable Datenterminals. &nbsp; 
Display-Schnittstellen der nächsten Generation erfordern die Verschmelzung verschiedener technischer Fähigkeiten, dazu gehören das Display, das eingebettete System zu dessen Unterstützung und die GUI selbst. In Anbetracht der beschränkten Zeit- und Mitarbeiter-Ressourcen müssen sich Entwicklungsteams auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Als Reaktion hierauf ist die Mehrheit der OEM im Bereich industrieller Designs bestrebt, komplette TFT-Module zu beziehen und zwar einschließlich Elektronik, Glas und Hintergrundbeleuchtung, anstatt die Komponenten einzeln zu kaufen und diese zusammenzusetzen. Eine Vielzahl dieser Module wird von zahlreichen unterschiedlichen Herstellern angeboten und die Vergleiche von Datenblättern zeigen oftmals wenig Unterschiede zur Entscheidungsfindung. Aus diesem Grund ist die Versuchung groß, das Modul mit dem günstigsten Preisangebot auszuwählen. Es ist jedoch nicht so einfach und die Wahl der falschen TFT-Lösung kann sowohl die technischen, als auch die kommerziellen Risiken, die mit der Produktentwicklung und der Nutzungsdauer verknüpft sind, erheblich steigern. &nbsp; 
Um die verschiedenen Risiken zu verstehen, die bei der Beschaffung kleiner/mittlerer Displays zu beachten sind, ist es zunächst erforderlich, ein Grundverständnis zur Versorgungsbasis und den verschiedenen Faktoren, die diese beeinflussen, zu entwickeln. &nbsp; 
Der STN-Markt 
Das industrielle STN-Geschäft hat seinen Ursprung in Japan, bevor es dann in Taiwan Fuß fasste und in jüngster Zeit auch in China. Inzwischen ist das Geschäft ausgewachsen, es gibt viele Lieferanten, was sich in einem starken Wettbewerb, niedrigen Kostenniveaus und preiswerten, kundenspezifischen Designs niederschlägt. Für gewöhnlich produzieren die STN-Hersteller ihre eigenen Glas-Substrate, die dann geschnitten und zu Modulen zusammengesetzt werden. Viele Hersteller besitzen Werke, die entweder aus zweiter Hand gekauft wurden oder aber über viele Jahre hinweg beinahe vollständig abgeschrieben sind, was bedeutet, dass die Kapital-Aufwandskosten minimal sind. Indem sie das Glas selbst herstellen, können sie ihren OEM-Kunden in der Industrie langfristige Lieferfähigkeit und Flexibilität in den Bestellabläufen zusichern. &nbsp; 
Dank der völligen Autonomie in der Produktherstellung, der Marktsättigung und dem immensen Wettbewerb kann die OEM-Kundenerfahrung im Segment STN sehr positiv sein. Da dies so lange die dominierende Technologie war, haben die Geschehnisse im STN-Markt ebenfalls das Erwartungsniveau für OEM gesetzt, die gerne zu TFTs wechseln möchten. Es bestehen jedoch merkliche Unterschiede. &nbsp; 
Grundlagen des TFT-Geschäfts 
TFT ähneln vom Aufbau her stark den STN-Displays; sie bieten eine Glasschicht mit Flüssigkristall, Farbfilter, Polarisierer, eine Hintergrundbeleuchtung und die unterstützenden Treiber-Elektroniken. Doch der grundsätzliche Unterschied zu den STN ist das Glas-Substrat (wobei die Transistoren als dünner Film auf dem Glas aufgebracht sind). Dies bedeutet, dass die Herstellung von TFT-Glas wesentlich schwieriger ist und umfangreiche Investitionen in modernste Produktionsstätten erfordert. &nbsp; 
Obgleich einige STN-Formate den Wechsel in die TFT-Domäne bewältigt haben, werden in den meisten Fällen die TFT-Größen durch die Produktanforderungen der Kunden gesteuert. &nbsp; Viele TFT-Hersteller werden keine Touchscreens in ihre Display-Module integrieren. Diejenigen, die dies tun, werden sich hauptsächlich auf 4-Wire Lösungen im unteren Segment konzentrieren. Obgleich sich der Markt zu 5-Wire oder kapazitiven/projektiv-kapazitiven Optionen hinbewegt, ist es immer noch sehr früh für TFT-Hersteller, um letztere anzubieten. &nbsp; 
Hersteller von Displays müssen die Touchscreens üblicherweise einkaufen und weiter unten in dieser Kette kann dies zu Garantieansprüchen führen, wo es schwierig ist, festzulegen, wer für den Produktfehler verantwortlich ist - der Touchscreen-Hersteller oder der Display-Hersteller, der dieses Modul eingebaut hat. Dies wird mit aufkommendenTouch-Sensing Technologien, die ein besseres Verständnis der Technologie, als auch der Integration erfordern, noch komplexer werden. Bei Touch-Lösungen, die über die standardmäßigen 4-Wire Widerstandslösungen hinausgehen, werden es die meisten TFT-Hersteller bevorzugen, wenn ihre Kunden direkt mit einem spezialisierten Touchscreen-Lieferanten in Verbindung treten. &nbsp; 
TFT-Lieferanten 
Das TFT-Geschäft hat sich geografisch betrachtet auf ähnliche Art und Weise wie STN entwickelt. Die Lieferanten haben sich hauptsächlich in Japan und Taiwan herausgebildet, wobei derzeit Südkorea dominierend ist. Hersteller von TFT-Displays können üblicherweise in zwei Hauptkategorien gegliedert werden; den Tier 1 und den Tier 2 Lieferanten. Einige Tier 1 Lieferanten verwenden modernste Ausrüstungen für die Produktion großer Stückzahlen und produzieren üblicherweise vollständige TFT-Module (einschließlich Glas). Bestimmte Tier 1 Lieferanten konzentrieren sich vornehmlich auf Industriesystem-Designs, diese produzieren jedoch meist kleinere Stückzahlen, was zu vergleichsweise höheren Preisen führt. &nbsp; 
Die Tier 2 Lieferanten sind üblicherweise nicht in der Lage, ihre eigenen Glas-Substrate herzustellen; sie vertrauen stattdessen auf Tier 1 Hersteller zur Bereitstellung des Glases für ihre Module. Die Schlüsselprobleme, die hieraus resultieren, sind: &nbsp; 
1. Da das gelieferte Glas (und die Spezifikationen, die es erfüllt) auf ein Produkt ausgerichtet ist, welches der Tier 1 Lieferant für einen führenden Kunden in der Unterhaltungselektronik hergestellt hat, wird dieses jeweils dann Änderungen unterliegen, wenn der führende Kunde eine Änderung wünscht. 
2. Wenn das Projekt eines führenden Kunden dem Ende zugeht, wird die weiterführende Herstellung des Glases dementsprechend gefährdet sein, sofern nicht ausreichend zusätzlicher Bedarf an anderer Stelle generiert wurde.
 3. Der führende Kunde wird bei steigenden Bedarfszahlen durch den Tier 1 Lieferanten bevorzugt behandelt werden. Das bedeutet, dass Tier 2 Lieferanten oftmals Schwierigkeiten in der Sicherstellung einer durchgängigen Verfügbarkeit ihrer Glaslieferungen haben. 
4. Tier 2 Lieferanten müssen oftmals mit Zuteilungen arbeiten und man erwartet gewisse Zusagen von ihnen, wie beispielsweise hohe Mindestbestellmengen oder Vorauszahlungen. Dies kann zu erheblichen Änderungen der Zahlungsbedingungen und der Flexibilität der Bestellungen führen, wenn man dies mit dem vertrauteren STN-Modell vergleicht. 
5. Da der TFT-Markt praktisch ein Rohstoffmarkt ist, besteht weiterhin die Gefahr, dass Industriekunden Preisfluktuationen unterworfen werden, die ihnen erspart geblieben wären, wenn sie weiterhin auf STN-Lieferanten vertraut hätten. &nbsp; 
Wichtig ist hier, dass man sich darüber im Klaren ist, wo der wirkliche Schwerpunkt der TFT-Lieferanten liegt. Einige werden ausschließlich kundenorientiert sein, andere werden sich vornehmlich an der Industrie ausrichten. Die wirkliche Herausforderung liegt dort, wo beide Elemente vermischt werden, da sich das Gleichgewicht oftmals auf der Grundlage der zu einem bestimmten Zeitpunkt herrschenden Markttrends verschiebt. Dies bedeutet, dass ein Unternehmen, das mit einem dieser Lieferanten arbeitet, zu dem Ergebnis kommen kann, dass die Synergie keineswegs so ideal ist, wie dies anfangs erschien. &nbsp; 
TFT-Herausforderungen 
Jeder der zuvor genannten Punkte wird einen direkten Einfluss auf jegliche nicht-verbraucherspezifischen OEM haben, die sich von den niedrigen Preisangeboten der Tier 2 Lieferanten überzeugen ließen. Solche OEM sollten sich daher absolut im Klaren über die möglichen Probleme sein, denen sie eventuell gegenüberstehen werden, und sollten entsprechend eine Lösung für jedes Einzelne davon parat haben. &nbsp; 
1. Produkt-Lebensdauer: Industrielle/medizinische OEM werden beispielsweise eine wesentlich längere Lebensdauer für Produkte benötigen, als die OEM im Verbrauchermarkt. Es wird schwierig werden, eine Lebenszeitgarantie zu erhalten, es sei denn, der Kunde findet einen Tier 1 Lieferanten, der sich auf die Unterstützung dieser Sektoren spezialisiert hat. Ohne diese Garantiezusagen sehen sich die OEM mit der Aussicht konfrontiert, Mitteilungen zu Produkteinstellungen zu erhalten, wenn das Glasformat oder eine andere Schlüsselkomponente ausläuft. Eine andere, aber häufig kostspielige Alternative wären hier technische Änderungen, verbunden mit langwierigen Neuzulassungsprozessen. 
2. Glaslieferungen: Tier 2 Lieferanten können den Kunden aus der Industrie Versprechungen machen, die eine weiterführende Lieferung garantieren, doch in der Realität sieht es so aus, dass sie keine Kontrolle über die Glaslieferungen haben. Letztendlich bestimmt der Verbrauchersektor das Volumen und das Volumen wiederum bestimmt die Herstellungsstrategien und die Produktion. 
3. Alternative Lieferungen: Es gibt keine übergreifend anerkannten Standards für kleine TFT-Module in Bereichen wie z.B. mechanischen Abmessungen, Anschlussposition/Format, Hintergrundbeleuchtung oder Stromversorgung. Dies verhindert die zweigleisige Beschaffung und kann es für den OEM schwierig gestalten, sich einen alternativen Lieferanten zu suchen, wenn der Hersteller ein Modul auslaufen lässt oder die erforderlichen Mengen nicht liefern kann. &nbsp; 
Minderung der Risiken 
Wie geht man also vor, wenn man die Vorteile höherer Kontraste und schnellerer Reaktionszeiten der TFT-Displays nutzen und gleichzeitig die zahlreichen damit verbundenen Stolperfallen vermeiden möchte? Gibt es eine andere Alternative zur Einbindung eines auf die Industrie ausgerichteten Tier 1 Lieferanten (und zur Akzeptanz der damit verknüpften hohen Kosten) oder der Inanspruchnahme eines Tier 2 Lieferanten, der möglicherweise von zukünftigen Lieferproblemen betroffen sein könnte? &nbsp; 
Glücklicherweise lautet die Antwort ja. OEM, welche die kommerziellen und technischen Risiken der TFT mindern und gleichzeitig die Kosten niedrig halten möchten, können einen „dritten Weg“ wählen. Dieser Weg ist die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen, das technisch stark in TFTs ist und gleichzeitig umfangreiches Wissen hinsichtlich der kommerziellen Betrachtungen demonstriert. &nbsp; 
Der Schlüssel liegt in der Wahl eines Partners, der die Wahl des Displays, das Lieferketten-Management und die Integration als Grundlage seines Geschäfts betrachtet; ein Unternehmen also, das weiß, wie man dem Druck des schnelllebigen TFT-Markts begegnet und das die Risikoanfälligkeit des Kunden minimieren kann. &nbsp; 
Anders Electronics kombiniert die Display-Beschaffung, Design- und Integrationsleistungen mit Tests und anderen Abläufen zur Sicherstellung von kontinuierlichen, zuverlässigen Lieferungen optimierter TFT-Lösungen (bei Bedarf mit integrierter Touch-Funktionalität) für die Lebensdauer des Endprodukts der OEM. Das Unternehmen kombiniert Evaluierungs- und Design-Services mit Referenzplattformen, welche die Integration einer umfassenden Auswahl qualitativ hochwertiger TFT-Module erleichtern. Kommerzielle Geschäftsmodelle garantieren die Verfügbarkeit über drei- bis fünf-Jahres-Perioden mit klar definierten Abläufen zur Einstellung der aktiven Vermarktung und Optionen zur langfristigen Lagerhaltung. &nbsp; 
Weiterhin ist Anders dank seiner vorintegrierten, eingebetteten Benutzerschnittstellen-Plattformen in der Lage, die Risiken zu minimieren und gleichzeitig Entwicklungskosten gering zu halten und die Zeit zur Marktreife zu beschleunigen. Diese Plattformen bestehen jeweils aus kleinen/mittleren TFT-Displays, einem hochentwickelten Prozessor, einem umfangreichen integrierten Speicher und einer breiten Auswahl an Ein- und Ausgängen. Damit können sich Entwicklungsteams mit allen Kräften auf die Kernbereiche ihrer Anwendungen konzentrieren und müssen sich nicht im Vorfeld mit anderen Problemen auseinandersetzen.]]></description>
            <pubDate>Thu, 08 Apr 2010 12:14:51 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/29bb20917d.jpg" length="8569" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>Stromabrechnung für die Messestände </title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/fachartikel-online/technische/stromabrechnung-fuer-die-messestaende/index.html</link>
            <description><![CDATA[Mit der Neuen Messe am Flughafen Stuttgart wurde ein modernes Messegelände eingeweiht. Die Versorgung der Messestände mit elektrischem Strom ist dabei eine große logistische Herausforderung. Die Sicherheit der Versorgung steht genauso im Vordergrund wie eine einfache und schnelle Abrechnung der Verbräuche. Die S0-Schnittstelle der elektronischen Wirkstromzähler schafft dazu die Voraussetzung. &nbsp; 
Die Versorgung der einzelnen Messestände in den Stuttgarter Hallen erfolgt von unten durch Gänge. An jeden einzelnen Stand müssen daher Leitungen gelegt und angeschlossen werden. Um mit den Ausstellern abrechnen zu können, müssen darüber hinaus Wirkstromzähler angeschlossen werden, die den Stromverbrauch messen. Die Neue Messe Stuttgart hat eine elegante Lösung gefunden: Statt der bei vielen anderen Messen üblichen Ferrariszähler werden elektronische Wirkstromzähler eingesetzt. Diese befinden sich in Schaltschränken in den Versorgungsgängen. Jeder Abgang hat dabei einen eigenen Zähler, der fest eingebaut ist. Die Entscheidung fiel in erster Linie aus Qualitätsgründen auf die Firma Finder. Ein weiterer wichtiger Grund war die kompakte Bauform der Wirkstromzähler. Insgesamt sind in den Schaltschränken unter den Messehallen 1800 der Messgeräte installiert. &nbsp; 
Aufgrund des elektromechanischen Prinzips der Messung sind Ferraris-Zähler anfällig für Störungen. Magnetfelder und elektrische Felder können die Messung ebenfalls beeinflussen. Elektronische Zähler haben diese Probleme nicht, da sie die Wirkleistung mittels einer elektronischen Schaltung erfassen. Angezeigt wird die verbrauchte Leistung wahlweise, wie bei den alten Zählern auch, über ein Rollenzählwerk. Bei den neuen 7E-Wirkstromzählern mit digitaler Anzeige sind hingegen über eine 7-stellige LCD-Anzeige nicht nur die verbrauchte Leistung (als Gesamt- und Teilverbrauch), sondern auch die Momentanwerte der Leistung pro Phase oder aller Phasen, Spannung und Strom pro Phase abzulesen. &nbsp; 
Neben der geringeren Anfälligkeit gegenüber externen Einflüssen bieten die Geräte dem Anwender Vorteile und Funktionalitäten, die mit den bisher üblichen Zählern nicht möglich waren, wie die Möglichkeit, die gemessenen Werte elektronisch zu übertragen. Die verwendeten elektronischen Zähler der Serie 7E – mit und ohne MID-Zulassung –verfügen dazu über eine S0-Schnittstelle, mit der sich die Messwerte bei dezentralen Wirkstromzählern zentral auswerten lassen. Die Geräte lassen sich platzsparend auf einer 35-mm-Hutschiene montieren. Eine Bauartzulassung der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) liegt vor. &nbsp; 
Die Serie erfüllt dabei die Genauigkeitsklasse 1 (1 %) bzw. B. Als Zubehör ist eine Abdeck- und Plombierhaube erhältlich, und es werden Versionen für Wechsel- und Drehstrom angeboten.]]></description>
            <pubDate>Thu, 08 Apr 2010 11:58:17 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/bd27f32084.jpg" length="1319" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>Frequenzumrichter für Achterbahn und mehr </title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/fachartikel-online/technische/frequenzumrichter-fuer-achterbahn-und-mehr/index.html</link>
            <description><![CDATA[Die Programmierbarkeit von Frequenzumrichtern hat für InTraSys, München, große Bedeutung. Für die von dem Münchner Unternehmen gefertigten Linearantriebe zur Beschleunigung großer Achterbahnen müssen Frequenzumrichter mehr können als einen drehenden&nbsp; Motor zu steuern. Die Umrichter müssen kundenspezifisch an die erforderliche Geschwindigkeit und Kraft&nbsp; anpassbar sein. Schließlich gilt es fahrspezifisch unterschiedliche Induktivitäten und Widerstände auszuregeln. So ist via Datenschnittstelle die Pol-Lage des Motors im&nbsp; Umrichterbetrieb in die „Anlaufphase“ zu bringen. Während der Beschleunigung ändert sich die Motorcharakteristik, weshalb auch die automatische Erkennung eines Motors durch den Umrichter schädlich wäre. Zu all diesen Aspekten kommt die geforderte absolute Betriebssicherheit der Bahn und damit auch der eingesetzten Umrichter von Gefran. 
In der Spitze stellen Umrichter der Baureihe SIEIDrive–Avy von Gefran 1650 Amp. bei 1000 V oder 1,97 MVA&nbsp; für die Beschleunigungsstrecke der neuen Bahn im Europa-Park in Rust zur Verfügung. Für den Zubringerantrieb des Achterbahnzugs zum sogenannten „Abschussplatz“ ist &nbsp;aus Sicherheitsgründen zusätzlich ein kleiner 75 kW Umrichter eingesetzt. Damit wird das Risiko, mit der Leistung, die der große Umrichter bereitstellen kann, in die falsche Richtung zu fahren, ausgeschlossen. Es braucht, so Dr. Jürgen Vogel, einer der Geschäftsführer der Intrasys GmbH, schon das Vertrauen in den Lieferanten der Frequenzumrichter. „Schließlich tragen wir mit unseren Antrieben eine hohe Verantwortung gegenüber dem eigentlichen Hersteller der Achterbahnen, der Firma MACK Rides GmbH und deren Kunden. Dass wir die richtige Wahl getroffen haben, zeigt uns der störungsfreie Betrieb des „blue fire Megacoaster“ in Rust.“&nbsp; 
Fünf verschiedene Logfiles werden im 100 Mikrosekunden-Takt je Fahrt erfasst und gespeichert. So hat der Betreiber jederzeit die vollständige Information über die gefahrenen Tempi, die Frequenz auf der Fahrstrecke aber auch zu möglichen Verschleißgrößen. Aus dieser hohen Verfügbarkeit der Bahn spricht auch die 225-jährige Erfahrung des Achterbahnherstellers MACK Rides, der im Europa-Park in Rust zugleich auch Anlagenbetreiber ist. Dr.Bernhard Urban, weiterer InTraSys Geschäftsführer ergänzt: „Die zeitliche Phase der Inbetriebnahme bei diesen Projekten ist oft sehr begrenzt. Die Systeme müssen von Anfang an funktionieren und &nbsp;der Support muss gesichert sein. Wir müssen absolut zuverlässige Komponenten verbauen! Achterbahnen, die stehen, schaden der Attraktivität von Vergnügungsparks und enttäuschen Besucher oder lassen sogar Besucherzahlen sinken“. 
Gleich welcher Beladungszustand: immer identische Fahrdaten 
Durch die Regelung des Stroms lässt sich die Geschwindigkeit&nbsp; der Bahn variieren. Damit wird die Sollgeschwindigkeit des Sekundärteils -&nbsp; der etwa 10 Tonnen schweren Achterbahnwagen - unabhängig von der Beladung stets eingehalten. Typische Fahrzyklen sind eine Beschleunigung (Launch) mit 1 g für 3 Sek Dauer bei einer Austrittsgeschwindigkeit von 28 m/s mit anschließend 30 bis 40 Sek. Pause. Mit einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 2,5 Sek. werden Formel 1-Werte erreicht! Während der Beschleunigungsphase muss der Umrichter einen Spitzenstrom von manchmal mehr als 3000 A liefern. Der Frequenzumrichter hat es stets mit wechselnder Last zu tun, da immer nur die Antriebsabschnitte, über denen gerade der Zug fährt, &nbsp;bestromt werden. All diese Herausforderungen muss der Umrichter der Serie SIEIDrive beherrschen. Diese Umrichter sind lieferbar u.a. für DC Bus-Versorgung, Schaltschrank oder IP00-Ausführung, mit Motornennleistungen bis 1200 kW und mit integriertem Bremskreis. Eine&nbsp; Programmierungsbedieneinheit gehört zur Ausstattung. Bei den meisten Projekten, die bisher mit Intrasys verwirklicht wurden, sind für die Hauptantriebe Umrichter SIEIDrive AVy-1012000-KXX-6-DC-IP00 zum Einsatz gekommen. Dabei handelt es sich um 1200kW Umrichter bei einem Nennstrom von 1200A in 690 V Ausführung. Der Vorteil der Umrichter liegt auch in der eingesetzten Lift-spezifischen Software, die einen für den Fahrgast „angenehmen“ Beschleunigungsverlauf erzielt. Gefran steuert mehr als den „nackten“ Umrichter zum Gelingen des Achterbahnvergnügens bei: Einspeiseeinheit und Zubehörteile wie Sicherungen, Bremswiderstände oder Netzdrosseln gehören zum Lieferumfang. 
Mehr als Achterbahnantriebe 
Die Einsatzfelder der Gefran Umrichter reichen von industriellen Anwendungen im Maschinenbau, insbesondere auch in Textilmaschinen, Kunststoffmaschinen sowie in der Fabrikausrüstung der Automobilindustrie. Hinzukommen auch Lösungen für spezielle Applikationen wie z.B. Türantriebe. Neben den Umrichtern sind auch Servoantriebe, Servomotoren, Positioniermotoren mit integriertem Umrichter, Gleichstromantriebe, Ein-/Rückspeiseeinheiten, Sensoren, Instrumente und Steuerungen für die Kunststoffindustrie im Lieferprogramm. Und wer in einem Lift unterwegs ist, sei es im Hochhaus oder auf der Skipiste, da ist dann ganz oft auch wieder Gefran drin.]]></description>
            <pubDate>Thu, 08 Apr 2010 11:54:04 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/db72882e25.jpg" length="12571" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>Positionierungstechnologie für Laserstrukturierung </title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/fachartikel-online/technische/positionierungstechnologie-fuer-laserstrukturierung/index.html</link>
            <description><![CDATA[Das ORC-Zentrum (Optoelectronics Research Centre) der University of Southampton setzt einen Tisch der ABL9000-Serie von Aerotech und einen Bewegungscontroller der A3200-Serie, ebenfalls von Aerotech, für bahnbrechende Forschungsprojekte ein. 
Eines der zahlreichen, vielfältigen und interessanten Forschungsprojekte am ORC-Zentrum der University of Southampton umfasst die direkte UV-Laserstrukturierung von integrierten optische Schaltungen auf speziellen Glassubstraten und auf ihren selbstentwickelten patentierten „flachen“ Glasfaserkabeln. Die optischen Schaltungen, werden mit Hilfe von nanometergenauen Positionssystemen und dem Bewegungscontroller von Aerotech produziert.&nbsp; Das Anwendungspotential dieser Einheiten reicht von Telekommunikationsnetzwerkkomponenten bis zu biologischen und chemischen LOC-Sensoren (Lab-on-a-Chip). Die Arten von optischen Komponenten, die in die Substrate geschrieben werden, umfassen gebogene oder gerade Wellenleiter und Splitter, die das Licht um die Schaltkreise leiten. Außerdem werden Bragg-Gitter realisiert, mit denen der Brechungsfaktor von Flüssigkeiten und anderen Materialien gemessen werden kann. Diese Sensoren für Brechungsfaktoren werden vom ORC-Ablegerunternehmen Stratophase Ltd. in vollständige optische Mikrochiplösungen für bio/chemische Sensoren integriert. Das zugrunde liegende Prinzip besteht darin, dass ein Probematerial über das Sensorfenster geschoben wird, dabei wird die vom Bragg-Gitter reflektierte Wellenlänge genutzt um zu bestimmen, ob sich der Brechungsfaktor in einer bestimmten Bandbreite befindet. Bei einer typischen Messauflösung von 1*10-6 bieten diese Einheiten eine gute Lösung für eine breite Palette von kommerziellen bio/chemischen Anwendungen, die von dem Nachweis der Zuckerkonzentration in Nahrungsmitteln, über Giftstoffe, Viren und Bakterien in Arzneien bis hin zur petrochemischen Qualitätskontrolle reichen. 
Wenn ein ähnlicher UV-Laserstrukturierungsprozess direkt auf das spezielle flache, von dem ORC hergestellte, Glasfaserkabel angewendet wird, besteht die Möglichkeit diese Art von Sensoren ohne die Notwendigkeit für verlustreiche Pigtail-Verbindungen zwischen Glasfaserleitungen und den optischen Substraten herzustellen. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit wären Multi-Sensor-Lösungen über sehr lange Distanzen, welche beispielsweise in der biologischen und chemischen Überwachung von Rohren und Flüssen Verwendung finden könnten. Die Arbeit auf diesem Gebiet befindet sich noch im Anfangsstadium, doch die Möglichkeiten, die sich durch die Verwendung dieser Technik eröffnen, könnten die Lösung für die Herstellung vollständiger, aktiver Schaltungen für die optische Datenverarbeitung nach sich ziehen. 
Im Gegensatz zu der herkömmlichen Methode über fotolithografische Masken, profitiert die direkte Laserstrukturierung (direct writing) aus der Einzel-Schritt-Integration, ist daher deutlich schneller und eignet sich, auch durch die vertretbaren Kosten, für die schnelle Prototypentwicklung und zur Verkürzung von Produktionsabläufen. Zur Grundlage der direkten Laserstrukturierung zählt die Modifizierung des Kernschichtmaterials, indem das Substrat mit dem fokussierten UV-Laser manipuliert wird. Aus diesem Grund sind die Präzision und die dynamische Leistung des Positionssystems elementar notwendig und für den Erfolg des Verfahrens ausschlaggebend. 
Der leistungsstarke UV-Laser wird durch ein Interferometer geleitet, um im Zielbereich ein starkes Doppelstrahl-Interferenz-Muster zu erzeugen. Während des Strukturierungsprozesses bleiben die Fokustiefe, sowie der Abstand von Laser zu Objekt konstant, was eine hohe Anforderung an die Ebenheit des Gesamtpositionierungssystems stellt. Die, aus den Neigungs-, Roll-, Gierwinkel- und Abbe-Fehlern der X- und Y-Achse entstehenden, Gesamtebenheitsfehler, dürfen über die gesamte Fläche Werte im Sub-Mikrometerbereich nicht übersteigen. Darüber hinaus muss eine gleichmäßige Bewegung während des Strukturierungsprozesses gewährleistet sein, da die Materialstruktur durch die Hitze beeinträchtigt wird. Aus diesem Grund wird die Kontrolle der UV-Laserleistung und die der Zündfolge vollständig und „On the Fly“ mit den Positionsdaten beider Achsen (X- und Y-Achsen) synchronisiert. Diese Synchronisierung stellt einen weiteren Schlüsselfaktor für den Prozess dar und wird innerhalb des Aerotech-Controllers durch eine erweiterte Softwarefunktion mit der Bezeichnung PSO (Position Synchronised Output) durchgeführt. 
Die PSO-Funktion triggert den UV-Laser während der kontinuierlichen Bewegung in Echtzeit, und nutzt dabei das Hochgeschwindigkeits-Encoder-Feedback um genau an den hinterlegten XY-Positionen zu feuern, und damit die einzelnen Features zu schreiben. Auf diese Weise wird nicht nur für jedes Feature die nanometergenaue Toleranz in der Ebenen gewährleistet, sondern auch die Genauigkeit und Wiederholbarkeit der einzelnen Features und die Distanz zwischen. 
Das am ORC-Zentrum eingesetzte Positioniersystem ist ein luftgelagerter Hochleistungstisch der Aerotech Serie ABL9000 zusammen mit der Aerotech-Bewegungssteuerung A3200 mit NDrive-Linearverstärkern, die über ein FireWire-Netzwerk kommunizieren. Der vom ORC verwendete ultrapräzise Tisch mit einem Verfahrweg von 300mm x 300mm nutzt Glasmaßstäbe als direkte Feedbacksysteme für die Achsen. Die in Verbindung mit der Steuerung A3200 erreichte interpolierte Auflösung beträgt ein Nanometer. Die Lager werden nicht nur berührungslos über Luft gelagert, sondern auch mit Luft vorgespannt und erreichen somit maximale Steifigkeit. Das H-Brücken-Design des ABL9000 bringt beide Achsen und ihre Feedbacksysteme auf eine Ebene. Dadurch, dass Massenschwerpunkt, Kraftangrifspunkt und Feedback in einer Ebene liegen, werden Fehler minimiert und erlauben eine bestmöglichste Performance in Grad- und Ebenheit. Durch die beidseitig angetriebene Querachse und einer aktiven Gierwinkel-Kompensation kann der ABL9000 vollkommen parallele Scans, gerade Linien und interpolierte Kurven über den gesamten Arbeitsbereich verfahren. Zusätzlich werden die Achsen vor Auslieferung mit Hilfe eines Laserinterferometers kalibriert, wobei eine Fehlerkorrekturtabelle für die Steuerung erstellt wird. Diese wird während den Bewegungen in Echtzeit mit verarbeitet. Auf diese Weise wird die erreichbare Genauigkeit des Tisches optimiert.&nbsp; 
Die Kombination von den, von Aerotech entwickelten, bürstenlosen Linear-Servomotoren der BLM-Serie und den linearen Servoverstärkern der HLe-Serie stellen die Laufruhe und Stabilität zur Verfügung, die für die hochgenaue Positionierung erforderlich sind. Gleichzeitig werden die erforderliche hohe Bandbreite, keinerlei Verzerrungen beim Frequenznulldurchgang und gute EMV-Eigenschaften gewährleistet. 
Die digitale Automatisierungsplattform A3200 von Aerotech bietet eine vollständig deterministische&nbsp; PC-basierende Bewegungssteuerung mit erweiterten Diagnose-, Setup- und Tuningfunktionen, die perfekte Ergebnisse sicherstellen. Zusätzlich zu der bereits erwähnten PSO-Funktion, beinhaltet die A3200 einen Bahngenerator mit Multiblock-Vorausschau. Diese dient zur Minimierung von Bahnfehlern bei engen Profilen durch Geschwindigkeits- und/oder Positionsregulierung für jede Achse. Das ORC-Zentrum verwendet ein G-Code-Programm für ihre spezielle Anwendung, doch die A3200 lässt sich auch in AeroBASIC von Aerotech oder in C, C++ und Visual Basic programmieren. Um die Programmierung zu erleichtern stehen C++, VB und .NET-Klassenbibliotheken zur Verfügung. Des Weiteren sind eine Reihe erweiterter Software- und Hardwarefunktionen erhältlich, um den Durchsatz zu optimieren und die Maschinenperformance insgesamt zu verbessern. 
Das gesamte System wurde für das ORC-Zentrum auf einem kundenspezifischen Granitsockel aufgebaut, an dem zusätzlich eine feste Brückenkonstruktion angebracht ist, die eine stabile Plattform für das Interferometer-Glasfasersystem von ORC bietet. Ebenfalls im Lieferumfang enthalten waren direktangetriebene Rotationstische und vertikale Hubtische mit vergleichbarer Auflösung und Präzision, die zur Vorausrichtung der Substrate eingesetzt werden. Ein vollständiges Kabelmanagmentsystem war Bestandteil des Designs und Lieferumfangs, was den Aufwand bei der Inbetriebnahme im ORC-Zentrum reduzierte. 
Die gute Leistung der ABL9000-Serie wurde nun mit dem luftgelagerten Hochleistungstisch PlanarHD von Aerotech zusätzlich erweitert. Der neue Tisch wurde für Scananwendungen mit hohen Anforderungen an die Zykluszeiten, sowie für extrem präzise Punkt-zu-Punkt-Fahrten mit geringen Ausschwingzeiten ausgelegt. Beispiele für diese Anwendungen finden sich in der Halbleiter-Bearbeitung, in neuen Nanotechnologien, sowie der Mikrosystemtechnik. Das Design weist größere Luftlageroberflächen als der ABL9000 auf und kann dadurch mit verbesserter Tragfähigkeit und dynamischeren Eigenschaften aufwarten.&nbsp; Der PlanarHD &nbsp;ist in der Lage mit Scangeschwindigkeiten von bis zu 2 m/s und Spitzenbeschleunigung von 5g zu verfahren– und dabei eine Schrittauflösung von bis zu 0.25 Nanometer, eine Wiederholbarkeit von bis zu 50 Nanometer und eine Genauigkeit von bis zu +/- 300 Nanometer zu erreichen.]]></description>
            <pubDate>Thu, 08 Apr 2010 11:42:13 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/729ce3fa35.jpg" length="1244" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>Montageinseln für Bau von Elektronikkomponenten </title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/fachartikel-online/technische/montageinseln-fuer-bau-von-elektronikkomponenten/index.html</link>
            <description><![CDATA[Der Antriebstechnikhersteller SEW-EURODRIVE erreicht die präzise und schnelle manuelle Montage seiner Elektronik-Komponenten durch den Einsatz ausgeklügelter Montage-Inseln, die auf dem Arbeitsplatzsystem von MiniTec basieren. Das durchdachte System, inklusive der innovativen Verbindungstechnik, ermöglicht eine Zeitersparnis von rund 50 Prozent in der Montage. &nbsp; 
Think global, act local: Lange bevor dieses Schlagwort in aller Munde war, hat SEW-EURODRIVE bereits danach gehandelt. Montagewerke und Niederlassungen in 46 Ländern sind mit Spezialisten aus dem jeweiligen Land besetzt. In elf Fertigungswerken werden sämtliche Komponenten vorproduziert und in 64 über den Erdball verteilten Montagewerken fertiggestellt. Einen großen Anteil am Fertigungsprozess nimmt die präzise Montage der Elektronikkomponenten ein. Diese erfolgt zum großen Teil in Handarbeit, da viele der Montageaufgaben nicht von Maschinen erbracht werden können. Das Bruchsaler Unternehmen setzt hierzu auf durchdachte Montagearbeitsplätze von MiniTec, die als Montage-Inseln gruppiert und verkettet sind. Die Elektronikkomponenten werden ausschließlich in Bruchsal gefertigt. „Wir sind hier so produktiv, dass wir im Wettbewerb mit anderen Ländern bestehen“, erklärt Dr. Michael Kaiser, Werksleiter der Elektronikfertigung. Der Antriebshersteller setzt auf sehr kurze Durchlaufzeiten in der Fertigung. &nbsp; 
Wer den Blick durch die Hallen schweifen lässt, findet neben den Montage-Inseln auch Prüfeinrichtungen als kreisförmig angeordnete Arbeitsplätze. Sie alle haben eine gemeinsame Basis: Den Profilsystem-Baukasten des Herstellers MiniTec, inklusive aller wichtigen Komponenten für den Bau von Arbeitsplätzen sowie einer ausgeklügelten Philosophie für ergonomische und produktive Arbeitsplatzlösungen. SEW-EURODRIVE hat sich bereits vor Jahren nach eingehender Prüfung für den deutschen Hersteller als Lieferanten für seine Arbeitsplätze entschieden. Diese strategische Entscheidung schließt einen Großteil der Montagearbeitsplätze weltweit innerhalb der Firmengruppe ein. &nbsp; 
Große Gestaltungsfreiheit &nbsp; 
Die Gestaltung manueller Montagearbeitsplätze ist entscheidend für einen optimalen Fertigungsfluss, beste Qualität, hohe Ergonomie und Wirtschaftlichkeit der Arbeit. Das Montagemanagement hat aber auch das Umsetzen kurzer Umbau- und Rüstzeiten zu beachten. SEW-EURODRIVE hat dies schon sehr früh erkannt und ein eigenes Team für die Umsetzung der in interdisziplinären Teams geplanten und getesteten Arbeitsplätze aufgebaut. Der Full-Service-Hersteller MiniTec bietet hier mit seinem Systembaukasten genau die richtige Voraussetzung für den Antriebshersteller. Dieser basiert auf einem Alu-Profilsystem und der Universalität und Kompatibilität seiner Komponenten. Eine ausgeklügelte Verbindungstechnik und intelligente Zubehörteile sorgen zudem für große Gestaltungsfreiheit. &nbsp; 
Zu Beginn der Zusammenarbeit orderten die Bruchsaler bei MiniTec komplette Arbeitsplätze. Inzwischen werden sowohl die Planung als auch die Montage im eigenen Haus durchgeführt. Eine Besonderheit stellt dabei das Prinzip der Cardboard-Modelle dar. Im Rahmen der Planung neuer Montageplätze entstehen aufgrund der Skizzen Modelle im Maßstab 1:1 aus Karton. Was auf den ersten Blick seltsam anmutet hat einen logischen Hintergrund: Ein realistisches Modell eines Montagearbeitsplatzes eignet sich am besten, um seine reale Eigenschaften herauszufinden. Erst danach folgt die reale Umsetzung mit dem MiniTec Baukasten. Dort stehen neben den Standardprofilen auch alle notwendigen Komponenten bereit: Von Maschinengestellen und Schutzeinrichtungen bis hin zu Fördereinrichtungen. „Da im Prinzip jeder Montagearbeitsplatz eine Sonderanfertigung ist, sind wir zum einen auf einen umfangreichen Baukasten angewiesen, zum anderen lassen wir beispielsweise Profile gleich im richtigen Zuschnitt liefern. MiniTec bieten hier einen flexiblen und schnellen Service, der uns optimal unterstützt“, erklärt Werksleiter Dr. Kaiser. &nbsp; 
Schnell und einfach montiert &nbsp; 
Im Einsatz sind die MiniTec-Montagearbeitsplätze in der Elektronikfertigung und der mechanischen Fertigung, bei den Service-Centern sowie bei ausländischen Tochterfirmen. Auch diese werden in Bruchsal teilweise geplant und montiert, danach wieder zerlegt und versendet. Vor Ort werden die Montage-Inseln in kurzer Zeit wieder aufgebaut. Ein Vorteil ist dabei auch die weltweite Präsenz des Profilherstellers. Hierbei zeigen sich gleich zwei Stärken des MiniTec-Systems: die Einfachheit der Konstruktion und die Robustheit der einzelnen Komponenten. Die leichten Aluprofile sind sowohl schnell montierbar als auch demontierbar und äußerst stabil. Das ist auch notwendig, denn die Montageinseln werden immer wieder zerlegt oder sogar komplett innerhalb der Hallen umgesetzt. &nbsp; 
„Das durchdachte System inklusive der Verbinder spart uns rund 50 Prozent der Montagezeit. Speziell die Verbindungstechnik entscheidet in hohem Maße darüber, wie viel Aufwand zum Erstellen von Konstruktionen benötigt wird und beeinflusst damit auch die Kostenhöhe erheblich“, erklärt Dr. Kaiser. Hier punktet MiniTec mit einem patentierten Profilverbinder, der keinerlei Bearbeiten der Profile erfordert und auch keine konstruktive Planung voraussetzt. Die fertige Verbindung ist verschiebbar, blockiert die freien Profilseiten nicht und stellt die Leitfähigkeit der Gesamtkonstruktion her. Dabei ist die Handhabung denkbar einfach und Zeit sparend. „Das Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung wird hier täglich gelebt und die Belegschaft in Bruchsal hat sich den Ruf erworben, äußerst produktiv zu sein“, unterstreicht der Werksleiter.]]></description>
            <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:10:57 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/6b482ea2de.jpg" length="1418" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>Präzise Geometrievermessung mit Laserscanner </title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/fachartikel-online/technische/praezise-geometrievermessung-mit-laserscanner/index.html</link>
            <description><![CDATA[Messtechnik von Micro-Epsilon wird bei Messmaschinen der Ingenieurgesellschaft EHR aus Pforzheim verwendet. Bei der Vermessung hypoidverzahnter Getriebebauteile oder von Schneidwerkzeugen für Kurbelwellen werden Präzisionsmaschinen von EHR eingesetzt. Zentral auf dem Messaufbau ist ein Laserscanner von Micro-Epsilon verfahrbar montiert. Anders als bei herkömmlichen Werkzeugvoreinstellgeräten können aus dieser Position nicht nur Außenbereiche sondern auch innere Profile von Messobjekten gescannt werden. Die Auswertung der Laserscannerdaten liefert eine Auflösung von bis zu 1 µm und wurde in Messgenauigkeit und Taktzeit den Anforderungen entsprechend angepasst. 
So erhält man von den relevanten Bauteilbereichen 3D-Punktewolken, die ausreichend Daten liefern, um sie anwendungsspezifisch auszuwerten. Ein großer Vorteil gegenüber taktilen Messungen, die nur wenige Messpunkte in einer vergleichsweise langen Messzeit liefern. Neben dem Laserscanner scanCONTROL 2800 werden für diese Messstation auch Lasersensoren optoNCDT 1700 und konfokale Wegsensoren optoNCDT 2401 eingesetzt.]]></description>
            <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:05:03 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/b6c948c911.jpg" length="13672" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>Effiziente Instandhaltung am Eiffelturm </title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/fachartikel-online/technische/effiziente-instandhaltung-am-eiffelturm/index.html</link>
            <description><![CDATA[Schaeffler France hat seine langjährige Zusammenarbeit mit der SETE (Société d’Exploitation de la Tour Eiffel) um Serviceleistungen ergänzt. Neben der technischen Unterstützung bei der Auswahl der am besten geeigneten Wälzlager führt Schaeffler für die Betreiberfirma des Wahrzeichens von Paris nun auch Schwingungsanalysen und Montagearbeiten durch. &nbsp; 
Anlass für den Ausbau der Kooperation war ein dringend notwendiger Lagerwechsel an den beweglichen Kabinen des hydraulisch betriebenen Fahrstuhls im Westpfeiler. Diese Lager tragen eine Gesamtlast von 20 Tonnen und sind somit permanent hohen Belastungen ausgesetzt. Zudem wiesen die verbauten Lager ein zu großes Axialspiel auf. Daher musste zeitnah eine Alternativlösung gefunden werden. In Zusammenarbeit mit der SETE wählten Spezialisten der Schaeffler Anwendungstechnik geeignete FAG Kegelrollenlager aus. Diese erfüllen die radialen und axialen Anforderungen der Aufzugsanlage und lassen sich darüber hinaus gut in das System integrieren. Die Lagermontage wurde durch einen erfahrenen Monteur der FAG Industrial Services (F’IS) begleitet. Während eines eintätigen Montageeinsatzes unterstützte dieser das Instandhaltungsteam beim Einbau der Fahrstuhlkabinenlager vor Ort. Als jüngst die Überprüfung der oberen Seilscheiben des Aufzugs im Ostpfeiler des Eiffelturms notwendig wurde, wandte sich die SETE erneut an Schaeffler France. Erfahrene F’IS-Mitarbeiter führten daraufhin Messungen mit einem Offline-Schwingungsmessgerät durch. Die SETE erhielt im Anschluss einen ausführlichen Zustandsbericht mit Empfehlungen für zukünftige Instandhaltungsmaßnahmen. &nbsp; 
Ende der 80er Jahre unterstützte FAG die Betreiberfirma des Eiffelturms erstmals in einem umfangreichen Projekt bei der Überholung der gesamten mechanischen Vorrichtungen des berühmten Bauwerks. Damals wurden zur Modernisierung der Aufzüge die bronzenen Ringe der Seilscheiben durch FAG Wälzlagersysteme ersetzt. Hierdurch konnte die Zuverlässigkeit der Fahrstühle erhöht werden.&nbsp; Im Jahr 2002 war Schaeffler an der Entwicklung und Montage eines INA-Zahnkranzes beteiligt, der den rotierenden Scheinwerfer an der Turmspitze ausrichtet. 
Weitere gemeinsame Projekte sind geplant. Die SETE schätzt an der Zusammenarbeit mit der Schaeffler Gruppe insbesondere das Portfolio, mit dem der Wälzlagerproduzent den steigenden Anforderungen seiner Kunden nach qualitativ hochwertigen und innovativen Produkten gerecht wird. Das Tochterunternehmen FAG Industrial Services (F’IS) bietet ergänzend umfangreiche Produkt- und Servicelösungen rund um die Wartung und Instandhaltung von Wälzlagern an. Damit hilft F’IS den Kunden Wartungskosten zu reduzieren, die Effizienz von Anlagen zu optimieren und unplanmäßige Maschinenausfallzeiten zu vermeiden. F’IS verantwortet für die Marken INA und FAG das weltweite Servicegeschäft der Schaeffler Gruppe Industrie.]]></description>
            <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:01:43 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/16c558901c.jpg" length="1368" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>Qualitätssicherung bei Solarmulen </title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/fachartikel-online/technische/qualitaetssicherung-bei-solarmulen/index.html</link>
            <description><![CDATA[Sunfilm hat drei Inspektionsgeräte von Basler Vision Technologies in seine Applied Materials SunFab Dünnschicht-Linie für photovoltaische Module integriert. Sunfilm überprüft nicht nur das eingehende Material, sondern hat ferner zwei weitere Testschritte eingeführt, um hochwertige Produkte anbieten zu können. Neben einer Glasinspektionsanlage verwendet Sunfilm auch Basler Sensic-Inspektionsgeräte, um gute Qualität sowohl bei der Halbleiterbeschichtung auf den Dünnschicht-Modulen als auch beim Endprodukt nach abgeschlossenem Laminierungsprozess sicherzustellen. Diese 100%ige Qualitätskontrolle vor und nach relevanten Prozessschritten geht über den Ansatz anderer PV-Modul-Hersteller hinaus und sichert Sunfilm einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. &nbsp; 
Inspektionsgeräte von Basler für die LCD-Inspektion sind seit nunmehr 10 Jahren erfolgreich im Feld und wurden speziell für die Dünnschicht-Industrie angepasst und optimiert. Alle drei Sensic-Inspektionssysteme sind in-line-Systeme. Sie wurden in kurzer Zeit bei geringem Nutzungsausfall installiert und in Betrieb genommen. Dadurch wurde die Serienproduktion in der SunFab-Linie von Sunfilm während des gesamten Integrationsprozesses nicht unterbrochen. Der Datenaustausch zwischen dem Fabrik-Automatisierungs-System der SunFab und dem Inspektionssystem von Basler erfolgt nach dem Standard-Industrie-Protokoll SECS/GEM. Dieses Protokoll gewährleistet einen Online-Datenaustausch in Echtzeit. &nbsp; 
“Sunfilm zeigt erneut seinen technologischen Vorsprung und setzt auf stetige Innovation und hochmoderne Prozesskontrolle mit Hilfe der neuesten Generation von Inspektionsgeräten, die zusammen mit Basler entwickelt wurden”, betont Dr. Wilhelm Stein, Chefingenieur bei Sunfilm. &nbsp; 
Sunfilm ist der erste Kunde von Applied Materials, der Dünnschicht-Silizium-Solarmodule in Tandem Junction-Technologie verwendet. Mit dieser Technologie wird ein größerer Teil des Solar-Spektrums nutzbar, wodurch sich im Vergleich zu amorphen Silizium-Dünnschicht-Solar-Modulen höhere Modul-Wirkungsgrade ergeben. &nbsp; Nachfolgend ist eine Auswahl von Basler Sensic-Dünnschicht-Inspektionslösungen dargestellt: &nbsp; 
Glas-Inspektion &nbsp; 
Lösungen zur Glasinspektion von Basler sind verfügbar für die Wareneingangskontrolle (unbeschichtet oder mit TCO-Beschichtung) und zur Überwachung von Säuberungsabläufen, die während der Produktion durchgeführt werden. Die Inspektionslösung ist speziell zur zuverlässigen Erkennung und Klassifizierung von Fehlern und Unreinheiten auf der Oberfläche konstruiert. Besonderes Augenmerk liegt auf der Erkennung von Fehlern an Kanten, die zu Glasbruch und erheblichen Ausfallzeiten führen können. &nbsp; 
CVD-Beschichtungs-Inspektion &nbsp; 
Die Inspektionsanlage für CVD-Beschichtungen, ist zur Qualitätskontrolle von Halbleiterbeschichtungen auf Dünnschicht-Modulen entworfen. Mit dieser Anlage kann nicht nur die Anzahl, sondern auch die Verteilung von Löchern in der Beschichtung ermittelt werden. Löcher innerhalb der photoaktiven Schicht vermindern die Effizienz der Solarzellen, indem sie Kurzschlüsse verursachen. Störungen oder Verunreinigungen während des Beschichtungsprozesses werden so früh wie möglich detektiert. Dadurch ist die Basis für weitere Optimierungen während der Produktion gelegt. Die gleiche Inspektionsanlage kann, der Laserstrukturierung nachgelagert, auch zusätzliche Qualitäts-Kontrollen der Zellstruktur übernehmen. &nbsp; 
Endinspektion &nbsp; 
Eine weitere Inspektionslösung aus der Basler Sensic-Dünnschicht-Familie ist die “Final Inspection”, die für die Kontrolle nach dem Laminierungsprozess entwickelt wurde. Mit dieser Anlage wird im Randbereich und im photoaktiven Bereich auf Lufteinschlüsse, Kratzer und Delaminationen getestet. Darüber hinaus werden das Vorhandensein und die Lage der Busbars überprüft. Lufteinschlüsse in der Laminierung am Rande von Solarmodulen begünstigen das Eindringen von Feuchtigkeit, die sich unmittelbar nachteilig auf Qualität und Lebensdauer der Module auswirken kann. &nbsp; 
Basler Sensic-Dünnschicht-Inspektionslösungen unterstützen die Hersteller in der Dünnschicht-Solarindustrie dabei, die unterschiedlichen Abläufe in ihrem Produktionsprozess zu verbessern, Modulbruch-Raten zu verringern und systematisch die Qualität ihrer Dünnschicht-Module zu verbessern sowie die Herstellungskosten zu senken. Geringe Herstellungskosten führen schließlich zu einer schnellen Amortisation.]]></description>
            <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:51:45 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/b55ec0b309.jpg" length="1155" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>Proportionalventile regeln Druck bei Positionier- und Prüfvorgängen </title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/fachartikel-online/technische/proportionalventile-regeln-druck-bei-positionier-und-pruefvorgaengen/index.html</link>
            <description><![CDATA[Bei der Regelungstechnik in modernen Anlagen spielt die elektronische Antriebs- und Steuerungstechnik eine wichtige Rolle. Aber es gibt auch vielfältige Einsatzbereiche, in denen die Pneumatik ihre Vorteile ausspielen kann, so zum Beispiel bei Positionier- und Prüfvorgängen. Hierfür stehen Proportionalventile zur Verfügung. Sie arbeiten mit hoher Genauigkeit. 
In der Verfahrenstechnik sind pneumatische Regelsysteme seit langem gebräuchlich. Im Maschinen- und Anlagenbau gibt es ebenfalls viele Anwendungen von solchen Systemen. Aircom Pneumatic bietet in ihrem breiten Programm an pneumatischen Regelgeräten viele Komponenten für solche Anwendungen. Diese sollen hier anhand einiger Anwendungsbeispiele näher erläutert werden. 
Vor allem Proportionaldruckregler kommen häufig zur Anwendung. Das sind Regelgeräte, die den Druck in der Druckluftzufuhr analog zu einem elektrischen Eingangssignal regeln. Hier stehen die klassischen Eingangsbereiche 0 bis 10 V, 4 bis 20 mA, aber auch Ansteuerung über Interbus oder Profibus, zur Verfügung. Ein interner Drucksensor misst ständig den Ausgangsdruck und gleicht ihn mit dem Eingangssignal ab. Weicht das Eingangs- vom Rückmeldesignal ab, wird intern über zwei Magnetventile oder einen Proportionalmagneten der Ausgangsdruck erhöht oder verringert, bis der gewünschte Ausgangsdruck wieder erreicht ist. Das System arbeitet als geschlossener Regelkreis. 
Besonders vorteilhaft ist die variable Gestaltung der Ausgangsdruckbereiche, beispielsweise von -100 bis +100 mbar oder 5 bis 50 bar, alle denkbaren Varianten im Vakuum und Überdruckbereich sind zu realisieren. 
Pneumatik in der speziellen Anwendung 
Mit der Anwendung im klassischen Druckluftbereich sind allerdings noch lange nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft, die von den modernen Systemen erreicht werden können. Mit den ständig wachsenden Anforderungen aus allen Industriebereichen ist die Leistungsfähigkeit der von Aircom entwickelten Systeme kontinuierlich mitgewachsen. Für die Anwendung im Lebensmittel- oder Pharmabereich werden spezielle, besonders reine technische Gase eingesetzt. Hier müssen besondere Vorgaben erfüllt werden. Die medienberührten Werkstoffe der Proportionaldruckregler müssen aus Edelstahl gefertigt sein. Als Elastomere für die Dichtungen dürfen nur FDA zugelassene Materialien verwendet werden. Beim Einsatz für Brenn- und Schneidanlagen ist die Verträglichkeit mit Sauerstoff unabdinglich. Beim Einsatz von Sauerstoff sollten die medienberührten Teile öl- und fettfrei sein. Aufgrund der notwendigen dynamischen Abdichtung ist dies nicht möglich. Hier kommen dann spezielle, von der BAM geprüfte und für Sauerstoff zugelassene Gleitmittel zum Einsatz. So stehen zum Beispiel für die Anwendung von Helium oder Wasserstoff spezielle Dichtungen zur Verfügung, die optimale Betriebsergebnisse erzielen. 
Weitere mögliche Betriebseinschränkungen sind durch Umgebungseinflüsse, wie in explo- sionsgefährlicher Atmosphäre, gegeben. Hierzu sind verschiedene Modelle in unterschiedlichen Druckbereichen für den Einsatz in Ex G- und Ex D-Bereichen verfügbar. &nbsp; &nbsp; &nbsp; 
Gleichmäßiger Bahnzug und Dichtigkeit 
Zu den Einsatzbereichen dieser Geräte gehört die Ansteuerung von Abrollbremsen, bei denen ein gleichmäßiger Bahnzug sichergestellt werden muss. Ein Ultraschallsensor misst den aktuellen Durchmesser des Wickels und gibt entsprechend ein Signal an das Proportionalventil. Dieses gibt seinen Ausgangsdruck an die Bremse. So wird abhängig vom Wickeldurchmesser immer der gleiche Bahnzug erzeugt. Besonderer Vorteil dieses Systems ist, dass vor dem Starten des Aufwickelmotors der richtige Bremsdruck eingestellt ist. So lassen sich bei empfindlichen Materialien Bahnrisse vermeiden. 
Alle Kunststoffgebinde, von der Shampooflasche bis zum Benzintank für Autos, müssen auf Dichtigkeit geprüft werden. Bei ständig wechselnden Flaschengrößen muss hier ein definiertes Druckvolumen eingefüllt werden. Proportionalventile mit einer Genauigkeit von 0,2 % leisten hier ihren Dienst. Ohne Probleme folgen Sie den hohen Takt- raten modernster Blasanlagen. 
Proportionalregler mit 2. Rückführung 
Bei manchen Regelsystemen können unvorhersehbare Störgrößen auftreten. Bei solchen Applikationen ist es erforderlich, dass die Regelung über den Tellerrand des kleinen Regelkreises hinaus schauen muss. Hier bietet die Proportionaltechnik integrierte Lösungen. Mit dieser können komplexe Regelfunktionen einfach realisiert werden. Diese Funktion erweitert die möglichen Einsatzvarianten um ein Vielfaches. 
Die Rede ist von Proportionalventilen mit überlagerter 2. Rückführung oder „second loop“. Diese Proportionaldruckregler arbeiten nach dem gleichen Prinzip wie die vorher beschriebenen. Es kommt aber mit dem zweiten Istwerteingang eine zusätzliche Funktion zum Einsatz. Zusätzlich zum internen Signal wird der zweite Sensor eingelesen. Die Eingangssignale werden im Verhältnis 10 zu 90 % verarbeitet und als Ausgangsdruck ausgegeben. Der Vorteil dieser 2. Rückführung ist, dass nicht nur ein zusätzlicher Drucksensor eingelesen werden kann, sondern auch Temperatursensoren, Spannungssensoren oder wie im nachfolgenden Beispiel eine Zugmessdose. 
Eine häufige Anwendung ist bei dieser Art von Geräten die Kombination mit einem Volumenstrom-Booster oder pilotgesteuertem Druckregler. Hierbei kommt dieser Proportionaldruckregler als Pilotregler zum Einsatz. Bei Standard-Volumenstrombooster- Systemen kommt es immer zu einem Absinken des Ausgangsdruckes, wenn zwischen statischen und dynamischem Betriebszustand gewechselt wird. Dies führt besonders bei niedrigen Betriebsdrücken zu unerwünschten Effekten. 
Durch die Erfassung des Istwertes mit einem Druckmessumformer, am Ausgang des Volumenstrombooster und die Rückmeldung dieses Wertes an das Proportionalventil, wird in diesem Fall der Pilotdruck erhöht. Dadurch wird das Schwanken des Ausgangsdrucks während unterschiedlicher Betriebszustände vollständig kompensiert. 
Des Weiteren bieten solche Systeme auch den Einsatz von elektronischen Reglern in Bereichen mit hohen Temperaturen. Es werden Volumenstrombooster wie auch Druckmessumformer für Medientemperaturen bis 130 °C angeboten. Das Proportionalventil kann dann mit etwas Abstand im Schaltschrank montiert werden. 
Kompensation von verschiedenen Gewichten bei Balancern 
Bei bekannten Gewichten wird ein Sollwert über das Proportionalventil auf den Zylinder gegeben, hierdurch werden tonnenschwere Lasten kompensiert und leicht handhabbar. Ein Kraftmessumformer, der immer das aktuelle Gewicht erfasst, wird als 2. Rückführung verwendet. Sollte das aktuelle Gewicht vom Sollwert abweichen, wird über die 2. Rückführung die Gewichtsdifferenz kompensiert.]]></description>
            <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:42:18 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/d445bd4815.jpg" length="1587" type="image/jpeg"/>
        </item>
    </channel>
</rss>
