<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<!-- generator="FeedCreator 1.7.2-ppt (info@mypapit.net)" -->
<rss version="2.0">
    <channel>
        <title>[Technische Revue] Interviste</title>
        <description><![CDATA[[Technische Revue] Interviste]]></description>
        <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/interviews/index.html</link>
        <lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 01:51:19 +0100</lastBuildDate>
        <generator>FeedCreator 1.7.2-ppt (info@mypapit.net)</generator>
        <image>
            <url>http://www.technische-revue.eu/fileadmin/templates/img/top_logo_new.gif</url>
            <title>[Technische Revue] Interviste</title>
            <link>[Technische Revue] Interviste</link>
            <description><![CDATA[[Technische Revue] Interviste]]></description>
        </image>
        <item>
            <title>Konkurrenzlose Produktivität Interview mit Prof. Dr. ...</title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/interviews/technische/konkurrenzlose-produktivitaet/index.html</link>
            <description><![CDATA[2010wird.de: Herr Professor Jänicke,&nbsp;angesichts schwindender Ressourcen, Klimaerwärmung und&nbsp;der gegenwärtigen Finanzkrise sei die Frage gestattet: Sind wir noch zu retten?Jänicke: Da fangen Sie mit der schwierigsten Frage gleich an. Die Antwort Nein verbietet sich ja allein aus ethischen Gründen. Ich beschäftige mich als Politikberater seit 1974 mit Umweltpolitik und Ökologie, u.a. für das Bundeskanzleramt. Das ist eine lange Zeit, aber es hat seither wirklich noch nie eine Situation gegeben mit so ambivalenten Entwicklungsmöglichkeiten: Durch den Klimawandel können unsere ökologischen und ökonomischen Lebensgrundlagen wirklich kaputt gehen. Und wir sind jetzt erst bei 0,8 Grad Erwärmung. Und selbst die beim Klimagipfel im Dezember in Kopenhagen diskutierten Ziele reichen bisher erst für eine langfristigen Erwärmung von immer noch 4 Grad. &nbsp; 
2010wird.de: Also sind Sie eher pessimistisch? Jänicke: Nein, das heißt es gerade nicht. Denn gleichzeitig haben wir heute ungeheure technische und zunehmend auch biotechnische Potenziale zu Verfügung, um die Situation einigermaßen in den Griff zu kriegen. Wir stehen also wirklich an einer radikalen Weggabelung: Eine Richtung führt in den Abgrund und die andere zur Lösung der Probleme. 
2010wird.de: Die grüne Wende ist das beherrschende Thema in den Feldern Unternehmenspolitik, Technologie und Forschung. In Ihrem aktuellen Buch „Megatrend Umweltinnovation“ beschreiben Sie die Notwendigkeit zum Umdenken. Sind ökologisch nachhaltiges Wirtschaften und Energieeffizienz&nbsp; heute der Schlüssel für unternehmerischen Erfolg? Jänicke: Ja. Das ist eine Form der Produktivitätssteigerung, die konkurrenzlos ist. Die hundert Prozent an Rohstoffen, die wir zur Produktion einsetzen, werden nur zu fünf Prozent zum Produkt. Der lange Weg dahin ist eine technologisch erheblich reduzierbare Verschwendung. Wenn man sie abbaut, senkt man zwangsläufig auch Kosten, soweit es die Vorleistungen in der Wertschöpfungskette betrifft. Gleichzeitig steigt der vermarktungsfähige Wissensanteil der Produkte. 
2010wird.de: Der chinesische Markt gilt bei vielen Experten als das beste Beispiel der globalen Trendwende… Jänicke: China ist auch deshalb interessant, weil es lange Zeit gerade dort nicht danach aussah, dass&nbsp; ökologisch nachhaltiges Wirtschaften ins Zentrum langfristiger wirtschaftpolitischer Planung rücken würde. Jetzt gibt es dort einen radikalen Schwenk. Und das nicht unbedingt wegen eines neuen Umweltbewusstseins, sondern weil sie verstanden haben: Das sind die Märkte der Zukunft! Wenn irgendjemand noch Zweifel hat an der Trendwende der globalen Wirtschaft hat, muss er sich nur angucken, was die Chinesen wirtschaftpolitisch für wichtig halten. 
2010wird.de: Haben wir den richtigen Weg denn bereits eingeschlagen?Jänicke: Jein. Das Problem könnte ja sein, dass zwar eine starke Profitabilisierung der Umwelt stattfindet, aber nicht genug Umweltverbesserung dabei herauskommt. In einer aktuellen Studie von McKinsey hat man Einschätzungen, wonach allein technologische Lösungen das Problem der Klimaerwärmung zu 80 Prozent lösen können, massiv nach unten korrigiert: Mit technologischen Lösungsansätzen erreiche man zwar immer noch über 50 Prozent, aber der Rest sind Aufforstung, ökologische Landwirtschaft, Vitalisierung der Naturräume. 
2010wird.de: Was aber nichts daran ändert, dass technologische Innovationen in einem nie da gewesenen Maße zur Entlastung der Umwelt und damit zur Sicherung der Lebensgrundlagen beitragen? Jänicke: Korrekt. Das muss man ja realistisch sehen. Ich habe immer gesagt, dass der einfachste Weg zu einer verbesserten Umwelt- und Wirtschaftssituation nicht primär über einen kollektiven Bewusstseinswandel oder gar freiwilligen Verzicht führt, sondern über die Profitabilität technischer Lösungen. 
2010wird.de: Trägt nicht auch strategischer Konsum - als Ausprägung eines Bewusstseinswandels - zur Innovationsfreudigkeit der Unternehmen bei? Jänicke: Sicher, das eine beeinflusst das andere, auch wenn es ein fataler Fehler wäre, primär vom Konsumenten die Problemlösung zu erwarten. Neu ist allerdings das Tempo, in dem sich auch hier die Dinge mittlerweile ändern. Darauf müssen sich die Unternehmen einstellen. Ich fahre zum Beispiel einen 3-Liter-„Lupo“ von Volkswagen. Da er sich nicht so verkauft hat wie erwartet, wurde das Modell nicht mehr aufgelegt. Was meinen Sie, was mir für den Wagen neuerdings für Summen geboten werden! Anders gesagt: Der Megatrend ist jetzt schon ein Prozess, der sich dramatisch dynamisiert hat... 
2010wird.de: …und der als Jobmotor der Zukunft gilt.Jänicke: Wir sind in den vergangenen zwei Jahren eher überrascht worden, wie stark der Beschäftigungseffekt heute bereits ist. Es gab 2006 eine Studie der Europäischen Union wie groß der Beschäftigungseffekt der Umweltindustrie ist, und das Ergebnis waren 2,2 Prozent des Bruttosozialprodukts. Immerhin! Das Interessante war allerdings, dass viele Kategorien fehlten, für die es keine Daten gab. 
2010wird.de: Welche Rolle spielen heute die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen in Richtung GreenTech für die Planung und Investitionen der Unternehmen? Jänicke: Der grüne Megatrend ist – wie Studien immer wieder verdeutlichen – weitgehend „politik-getrieben“. Die Steuerungsfähigkeit der Politik ist insgesamt unzureichend, hat aber deutlich zugenommen, wir erleben derzeit eine Renaissance der Politik. Die Tabuisierung der Staatstätigkeit ist aus meiner Sicht endgültig vorbei. Und das hat gerade für die Umweltindustrie eine besondere Bedeutung: Wir haben heute einen zunehmenden „regulativen Wettbewerb“ zwischen Ländern wie Deutschland, Japan oder den USA und China. Umweltinnovationen hängen davon ab, dass entwickelte Länder anspruchsvolle Umweltziele umsetzen. 
2010wird.de: Wenn Sie einen internationalen Vergleich der Rahmenbedingungen ziehen würden – wer steht beim Megatrend mit all seinen Implikationen und Entwicklungschancen vorn im Ranking? Jänicke: Ihrer Struktur nach ist die EU als Institution am besten dran. Der EU-Vertrag ist eine Quasi-Verfassung mit einem hohen Anteil von Umweltregelungen. Noch wichtiger bei der EU ist allerdings, dass öko-innovative Unternehmen hier starke Anreize finden. Das liegt u. a. daran, dass Vorreiterländern genügend Spielraum eröffnet wird. Zugleich haben sie gute Chancen, dass ihre umwelttechnischen Neuerungen auch einen europäischen Markt finden. Denn die EU muss reagieren: Wird die Innovation zum Standard, wie etwa in den 80ern die Rauchgasentschwefelung für Kraftwerke oder der Katalysator, hat der Produzent – in dem Falle deutsche Unternehmen – einen Markt. Pionierverhalten ist mehr als ein feiner Charakterzug, sondern wird zum Wettbewerbsvorteil. 
2010wird.de: Ihre Empfehlung für Wirtschaft und Politik auf dem Weg in eine ökologisch nachhaltige Zukunft? Jänicke: Die Politik sollte mit ehrgeizigen Vorgaben den Innovationsprozess anheizen. 
2010wird.de: Wie es z.B. Japan mit dem Top-runner-Programm vorexerziert hat? Jänicke: Exakt: Der Beste am Markt bestimmt den Standard, der zeitversetzt verbindlich gemacht wird. Dadurch erhalten neue Top runner einen Anreiz. Ein anderes Beispiel ist die deutsche Förderung der Erneuerbaren Energien: Erst hatten wir das bereits anspruchsvolle Ziel: 20% grüner Strom bis 2020. Dann schuf dies eine eigene Dynamik, sodass nach einigen Jahren das Ziel „mindestens 30“ aufgestellt werden konnte. Wir haben in Deutschland mit Beginn der massiven Förderung von grünem Strom einen regelrechten Boom an Patenten im Bereich Erneuerbare Energien erlebt. Auch in China hat ein anspruchsvolles Ziel für Erneuerbare Energien eine Dynamik ausgelöst, die dazu führte, dass die Ziele erheblich angehoben werden konnten. Je näher das Ziel dem aktuell besten Stand der Technik kommt, desto stärker wird der Innovationsschub ausfallen. Für Akteure aus Wirtschaft und Politik muss also gelten: Geht an die Grenze dessen, was heute machbar ist. 
2010wird.de: Und dann sind wir noch zu retten?Jänicke: Die Chance ist sicherlich da.]]></description>
            <pubDate>Thu, 27 May 2010 09:30:14 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/6e1b5a1420.jpg" length="1027" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>TR Award 2010 geht an Eaton für industrielles Kommunikationssystem SmartWire-Darwin</title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/interviews/technische/tr-award-fuumlr-smartwire-darwin/index.html</link>
            <description><![CDATA[Traditionell im Rahmen der HANNOVER MESSE verleiht TR alljährlich einen Award für ein besonders innovatives Produkt des vorangegangenen Jahres. In diesem Jahr wurde das Kommunikationssystem SmartWire-Darwin von Eatons Geschäftsfeld Moeller prämiert. Im Interview mit TR-Chefredakteur Jürgen Wirtz erläutern Dr. Martin U. Schefter, Geschäftsführer der Business Unit Industrial Automation, und Karl-Heinz Arndt, Leiter der entsprechenden Produktlinie innerhalb der Business Unit Industrial Automation, die Vorzüge des prämierten Produktes.

TR: SmartWire-Darwin verschafft dem Anwender nicht nur einen Vorsprung am Arbeitsplatz, sondern auch klare Vorteile bei den Damen – wie eindrucksvoll in einem entsprechenden Anwendungsvideo auf Ihrer Homepage zu sehen ist. Was ist SmartWire-Darwin und welche Vorteile bietet das System?Schefter: Leider habe ich die Vorteile bei den Damen bisher noch nicht selbst erfahren dürfen, und ich weiß nicht, wie dies bei meinen Kollegen ist (lacht). Aber ich denke, der Anwendungsfilm gibt doch ganz gut wieder, was SmartWire eigentlich darstellt. Es bietet einen Kosten- und Zeitvorteil für den Schaltschrank- und Maschinenbauer, und zwar nicht nur hinsichtlich der reinen Verdrahtungsseite, sondern auch in Bezug auf die möglichen Installationsfehler. Das heißt, ein mit SmartWire verbundener Schaltschrank hat eine dramatisch geringere Fehlerwahrscheinlichkeit, weil es ein sehr einfach zu installierendes System ist. Wir befinden uns hierbei auf einem Weg, der noch viel weiter führen wird. Mit den Produkten, die wir heute anbieten, ist der Kundennutzen bereits sichtbar. Die Erweiterung unseres Portfolios in diese Richtung wird dazu führen, dass der Kundennutzen für diejenigen, die bisher verdrahten und morgen verbinden, dann erheblich sein wird.
TR: Wie wurde das System bisher vom Markt angenommen?Schefter: Die Reaktionen vom Markt sind sehr positiv. Gerade der Maschinenbau ist an diesem Produkt interessiert. Auf diesem Gebiet finden sich aber auch Produktserien mit einem gewissen Lebenszyklus. Wir sind jetzt bei vielen neuen Entwicklungen mit SmartWire dabei, die in den nächsten Monaten auf den Markt kommen werden, so dass der vertriebliche Erfolg dann richtig sichtbar wird.Arndt: Ich kann die positive Resonanz der Kunden, die das System bereits installiert haben, nur bestätigen. Je nach Komplexität des Schaltschranks liegt die Verdrahtungsersparnis zwischen 30 und 60 Prozent. Dabei nochmals hervorzuheben sind die praktisch nicht vorhandenen Test- und Inbetriebnahmefehler. Und das nicht nur im Maschinenbau, sondern überall wo Schaltschränke zum Einsatz kommen. Ich war vor einiger Zeit in Holland bei einem Kunden, der Gewächshäuser installiert. Dieser Kunde hat seine Inbetriebnahmezeit von 3 auf 2 Tage reduzieren können.
TR: Die sog. Darwin Technology bezieht sich auf sämtliche Schaltschrank-Produkte von Eaton. Welcher Gedanke steckt hinter dieser Entwicklung?Arndt: Der Gedanke ist, alle Eaton Standard-Produkte aus dem Geschäftsbereich Moeller nicht zu verändern, sondern durch Darwin kommunikationsfähig zu machen.Schefter: Und die Betonung liegt hierbei wirklich auf ‚alle’. Denn selbst die einfachen Bediengeräte, Drucktaster, Singnallämpchen, etc. sind Darwin-fähig.
TR: Der Name Darwin und der damit untrennbar verbundene Begriff der Evolution bedeutet, dass es zwar einen Anfangs- jedoch keinen Endpunkt gibt. Ist Ihre Produktstrategie tatsächlich so angelegt?Schefter: Ganz klares ‚ja’. Bei Herrn Arndt ist der Ideenspeicher noch lange nicht leer.Arndt: Gute Produkte haben kein Ende, sie entwickeln sich immer weiter. Die Befehlsgeräte und Schütze haben wir jetzt dementsprechend überarbeitet, die nächsten Entwicklungen wird es im Bereich der Sensorik geben.
TR: Handelt es sich bei SmartWire-Darwin um ein System, das auch Produkten anderer Anbieter offensteht, und konnten bereits Kooperationspartner gewonnen werden?Schefter: Das System haben wir von Anfang an offen ausgelegt. Zunächst musste es allerdings seine Praxistauglichkeit unter Beweis stellen. Jetzt sind wir aktiv in Gesprächen, um das Thema aus der Eaton-Welt nach außen zu tragen.Arndt: Ich habe kürzlich erste Gespräche mit Nutzer-Organisationen geführt, weil wir der Meinung sind, dass man einen großen User-Kreis benötigt, um das Produkt entsprechend im Markt zu platzieren.
TR: Vielleicht noch eine Frage abseits der Produkte: Moeller ist vor rund zwei Jahren vom amerikanischen Eaton-Konzern übernommen worden. An welcher Stelle der Integration befinden wir uns gegenwärtig, wird der Name Moeller mittelfristig verschwinden und vor allem, was ändert sich für Ihre Kunden?Schefter: Hier in Hannover präsentieren wir uns schon im Corporate Design von Eaton und dokumentieren damit die Veränderung hin zu einem Unternehmen, nämlich zu Eaton. Gegenwärtig sind wir in der Phase der aktiven Umstellung, auch hinsichtlich der Kundenansprache. Im April 2008 hat das ‚Closing’ stattgefunden, auf der ‚Light+Building’ im selben Jahr wurdedie Übernahme erstmals kommuniziert, und niemand wusste genau auf Kundenseite, was dies eigentlich konkret bedeutet. Im letzten Jahr haben wir das Thema ,Moeller und Eaton wachsen zusammen’ auch optisch in den Vordergrund gestellt. Dies ist damals noch auf eine gewisse kundenseitige Skepsis gestoßen. Wir haben jetzt ein Stadium erreicht, wo die Kunden zwar noch nicht völlig ‚eatonisiert’ sind, wo sie aber durchaus anfangen zu begreifen, wo ihr Nutzen aus dem Zusammenschluss resultieren könnte.Gerade hier in Hannover gab es eine Reihe vo nKontakten, wo uns Menschen auf unserem Standbesucht haben um zu verstehen, was eigentlich hier passiert. Insofern können wir mit der HANNOVER MESSE sehr zufrieden sein.Damit komme ich zu den Vorteilen, die sich für unsere Kunden aus der Verschmelzung der beiden Unternehmen ergeben. Zunächst einmal können wir nun Produkte anbieten – z.B. unterbrechungsfreie Stromversorgungen -, die Moeller nicht im Produktportfolio hatte. Das ist sicherlich ein Thema, das wir gegenüber unseren Kunden noch stärker herausstellen müssen. Hier in Hannover habe ich es immer wieder erlebt, dass ich mit Besuchern vor einem Schaltschrank stand und diese sich über unser mittlerweile sehr breites Produktportfolio überrascht zeigten.Ein zweiter Punkt ist, dass Moeller in einen Konzern integriert wurde, der wirklich global aufgestellt ist. Zwar hat die Moeller-Seite im Heimatgebiet Europa ganz klar die führende Rolle hinsichtlich der Kundenkontakte und -ansprache. Aber wir können nun unter dem Eaton-Dach auch im Sinne unserer Kunden, die ja teilweise auch global agierende OEMs sind, auf die Kontakte zu unseren Eaton-Kollegen zurückgreifen, die traditionell z.B. in Amerika und Asien eine stärkere Stellung haben. Auf diese Weise verbinden wir etwa die IEC- und die NEMA-Welten miteinander, wovon sicherlich unsere Kunden sehr stark profitieren.Arndt: Für mich war die Integration von Moeller in Eaton ein ganz klarer Glücksfall – vor allem auch deshalb, weil es in der Produktpalette der vormals zwei Unternehmen nahezu keine Überschneidungen gab. Manchmal bin ich selbstüberrascht, wie breit gefächert unser Portfolio mittlerweile ist.
TR: Meine Herren, ich bedanke mich herzlich für dieses Gespräch.]]></description>
            <pubDate>Thu, 20 May 2010 09:04:24 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/a063ed7bc8.jpg" length="1146" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>Carsten Juchheim Geschäftsführender Gesellschafter der JUMO GmbH &amp; Co. KG</title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/interviews/technische/carsten-juchheim/index.html</link>
            <description><![CDATA[TR: Herr Juchheim, wie ist JUMO durch das schwierige Jahr 2009 gekommen und was erwarten Sie vom laufenden Geschäftsjahr?Juchheim: Die JUMO-Unternehmensgruppe musste insgesamt mit zweistelligen Umsatzrückgängen kämpfen. Jedoch gab es auch positive Entwicklungen in 2009, insbesondere in unseren Tochtergesellschaften China, Spanien und Polen. Speziell in dem Geschäftsbereich Wärmemengenzähler konnten wir auch im vergangenen Jahr sehr gute Wachstumsraten erzielen. Die größten Einbrüche erlitten wir hingegen in dem Bereich Elektronik. Das neue Geschäftsjahr 2010 hat für JUMO sehr gut begonnen. Viel Vorarbeit hierzu wurde bereits im verstrichenen Jahr geleistet. Unsere Erwartungen und Prognosen deuten auf ein gutes Wachstum - für die gesamte JUMO-Gruppe - hin. In den Bereichen Sensoren für Temperatur und Druck erwarten wir sogar ein zweistelliges Wachstum für 2010. &nbsp; 
TR: Worin sehen Sie die Gründe für den im Vergleich zu anderen in diesem Umfeld tätigen Unternehmen eher moderaten Umsatzrückgang, der ja teilweise fast doppelt so hoch ausfiel? Juchheim: Ich werde oft gefragt, wer unser Hauptwettbewerber ist. Diese Frage kann man nicht so einfach beantworten, da JUMO ein so großes Produktportfolio besitzt, wie keine andere Firma in dem Sektor Mess- und Regeltechnik bzw. Automation. Der Grund für den moderaten Umsatzrückgang ist ein Mix aus unserem gut aufgestellten und umfassenden Produktspektrum, unserer starken Vertriebsstruktur und der daraus folgenden Kundennähe sowie unserer Corporate Culture. Bei uns steht der Kunde immer im Mittelpunkt unseres Handelns, ganz gleich, ob es um umfassende Beratung, individuelle Produktentwicklungen oder effizienten After-Sales-Support geht: Bei JUMO bekommt er alles aus einer Hand. So wurde bei JUMO im vergangenen Jahr auch ganz bewusst auf Kurzarbeit in den Bereichen Vertrieb und Entwicklung verzichtet! &nbsp; 
TR: Sie haben 13 Jahre lang die JUMO-Tochtergesellschaft in den USA geleitet. Wie unterscheidet sich der amerikanische Markt vom europäischen und was haben Sie persönlich für Ihre jetzige Tätigkeit in der JUMO-Zentrale aus dieser Zeit mitgenommen? Juchheim: Der amerikanische Markt ist emotionaler und kundenorientierter bzw. -näher als der europäische Markt und das Medium Internet ist im B2B-Bereich eine reine Selbstverständlichkeit. Ingenieure in den USA gehen meistens praktischer an neue Projekte ran als Ingenieure in Deutschland. Der US-Ingenieur hat die Einstellung, Sachen einfach mal auszuprobieren und dann zu schauen was passiert. Der deutsche Ingenieur möchte hingegen zunächst alle Eckpunkte theoretisch abgesteckt haben. Darüber hinaus ist der amerikanische Markt auch geografisch eine ganz andere Herausforderung. Ganz persönlich habe ich eine grundsätzlich starke Kundenorientierung, die Offenheit zu anderen Kulturen und einen guten Mix aus Praxisorientierung und guter deutscher Gründlichkeit aus meiner Zeit in den USA mitgenommen. &nbsp; 
TR: Für dieses Jahr hat JUMO das Motto „More than sensors + automation“ ausgerufen. Was steckt hinter diesem neuen Slogan? Juchheim: Der neue Slogan soll zum Ausdruck bringen, dass JUMO immer einen Mehrwert gegenüber dem Wettbewerb bietet, das heißt zum Beispiel, dass bei JUMO die Kundennähe gelebt wird und auf jegliche Bedürfnisse der Kunden eingegangen wird. Wir sehen uns als leistungsstarken Partner in den Bereichen Sensorik und Automatisierungstechnik. Gerade Neukunden sind über unser Produktportfolio und unsere Leistungen erstaunt. Ich sage dann immer gerne, dass JUMO mehr als erwartet leistet. Man könnte sogar soweit gehen und sagen, dass teilweise Kunden auf uns zukommen, weil der Wettbewerb schlechten Service bietet. Wir sind einfach besser in allen Umfängen des Verkaufs- und Produktzykluses. Dies haben wir uns mit dem neuen Motto auf die Fahne geschrieben. &nbsp; 
TR: Welche Produktneuheiten erwarten die Besucher des JUMO-Standes auf der HANNOVER MESSE? Juchheim: In diesem Jahr zeigt JUMO wieder einmal mehr die Innovationskraft des Unternehmens. Insgesamt werden wir unseren Besuchern 16 neue Produkte präsentieren. Hierbei handelt es sich um Sensor- und Automatisierungslösungen für die unterschiedlichsten Branchen und Anwendungsgebiete. Diese Innovationskraft bietet unseren Kunden wiederum einen Mehrwert, getreu unserem eben bereits erwähnten Slogan &quot;More than sensors + automation&quot;. Prozesssicherheit, Energieeffizienz und Kostenoptimierung sind die Anforderungen, die unsere Kunden an unsere Produktlösungen stellen und genau diese Schlagworte sind Ausgangspunkt für jede unserer Produktneuentwicklungen. Als Beispiele wären hier unter anderem unser neuer Weitbereichsleitfähigkeitssensor JUMO tecLine LF 4P zu erwähnen, der einen Messbereich von 1µS/cm...600mS/cm abdeckt. Anstatt zwei oder noch mehr Messstellen ist jetzt nur noch eine Messstelle erforderlich. Die Zeiten für die Inbetriebnahme und die Wartung der Messstelle werden somit auf ein Minimum reduziert. Und das spart unseren Kunden letztendlich bares Geld. Die neue Thyristorstellerbaureihe TYA-200 bietet ähnliche Einsparpotenziale. Denn neben dem standardmäßigen Display und dem Mini-USB-Anschluss, der eine direkte Konfiguration des Gerätes ohne externe Stromversorgung ermöglicht und somit die Inbetriebnahmezeiten reduziert, steht standardmäßig ein &quot;Duales Energiemanagement&quot; zur Verfügung. Diese Funktion koordiniert die Leistungsabgabe des Thyristorstellers und hilft, teure Energiespitzen zu vermeiden. Der notwendige Energieeinsatz an der Anlage des Kunden wird somit auf Dauer deutlich gesenkt. &nbsp; 
TR: Bei der großen Messevielfalt auf nationaler und internationaler Ebene: Welche Bedeutung nimmt die HANNOVER MESSE heute für JUMO noch ein? Juchheim: JUMO stellt bereits ohne eine einzige Unterbrechung seit 61 Jahren auf der Hannover Messe aus. Die Veranstaltung ist fest in unserem Jahreskalender verankert und jedes Jahr aufs Neue die wichtigste Technologieplattform für unser Unternehmen und unsere Produkte. Der Messestandort Deutschland und gerade die Hannover Messe haben für Unternehmen aus unserer Branche einen hohen Stellenwert. Die in den letzten Jahren wachsenden Besucherzahlen auf unserem Stand bestätigen diesen Trend. Allerdings nimmt JUMO auch an vielen Messeveranstaltungen auf internationaler Ebene teil. Diese Teilnahmen reichen von den USA im Westen hinweg über Europa bis nach Indien und China im Osten. Jedes Land hat dabei zwar seine landesspezifischen Eigenheiten, doch die Resonanzen und Erfolge sind in der Summe gesehen durchweg als positiv zu beurteilen. &nbsp; 
TR: Herr Juchheim, wir danken Ihnen für dieses Gespräch. 
 Zahlen &amp; Fakten zu JUMO &nbsp; 
Gründung: 1948 &nbsp; 
Mitarbeiter: 1.670 (Stand Dezember 2009) &nbsp; 
Umsatz 2009: 140 Mio. Euro &nbsp; 
Firmenzentrale: Fulda, Deutschland auf allen fünf Kontinenten mit Tochtergesellschaften vertreten&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; 
Hauptproduktlinien: Messwertgeber für Temperatur und Feuchte, Platin-Temperatursensoren, Thermostate und Zeigerthermometer, Regler, Steller, System- und Registriertechnik, Analysen- und Druckmesstechnik, Metalltechnik und elektronische Baugruppen]]></description>
            <pubDate>Thu, 08 Apr 2010 14:02:50 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/4f700193d6.jpg" length="8438" type="image/jpeg"/>
        </item>
        <item>
            <title>Michael Lippmann Inhaber und Geschäftsführer bei der Cats GmbH &amp; Co. KG</title>
            <link>http://www.technische-revue.eu/inhalt/interviews/technische/michael-lippmann/index.html</link>
            <description><![CDATA[TR: Herr Lippmann, Sie leiten ein noch relativ junges Unternehmen. Welches Produkt- und Leistungsspektrum bieten Sie Ihren Kunden, und auf welche Industriebereiche zielt dieses ab?Lippmann: Unser Hauptbetätigungsfeld sind Engineering-Leistungen rund um das Thema Fluidtechnik, also gasförmige und flüssige Medien. Hardware-seitig haben wir im vergangenen Jahr einen neues Mikrodosierventil entwickelt. Im Zuge eines aktuellen Kundenauftrags aus dem Bereich Laborgeräte bzw. Versuchs- und Pilotanlagen, entwickeln wir derzeit einen Gaszirkulator und eine Pumpe. Der Auftraggeber fertigt Laborgeräte und Versuchsanlagen im kleinen Maßstab, die auch auf große Anlagen hochgerechnet und weltweit exportiert werden. Wir testen derzeit den Gaszirkulator für den Einsatz in zwei Anlagen. Das Gerät bringt Gas in eine Mischkammer ein und transportiert es anschließend weiter. Dies erfolgt ohne Abrieb. Genau hierin liegt der Unterschied zu den gegenwärtig am Markt verfügbaren Produkten. Ziel ist es, Proben in Laboranwendungen zu erhalten, die frei von Fremdstoffen und somit sehr rein sind.
TR: In welchen anderen Industriebereichen sind Sie tätig?Lippmann: Ebenfalls tätig sind wir im klassischen Maschinen- und Anlagenbau, der Verfahrens- und Biotechnik sowie bei pharmazeutischen und labortechnischen Analysegeräten. Unser Mikrodosierventil kommt beispielsweise in der Lebensmittelindustrie zum Einsatz, und arbeitet besonders Ressourcen- und Rohstoff-schonend. D. h. bei der Herstellung von Qualitätsprodukten findet nun gewissermaßen keine Überdosierung mehr statt, denn durch unsere Feindosierung können solche Produkte effizienter und damit kostenbewusster gefertigt werden.Zudem haben wir Kunden aus dem Automotivebereich. Dort geht es vor allem um das Einbringen flüssiger Farben in Kunststoffbauteile. Hierbei darf es keine Kontrastübergänge, Farbunterschiede oder Lichtbrechungen geben. Ein weiteres Thema ist der Betriebsmittelbau im Automotivebereich, z.B. das Auftragen von Lösungsmitteln und Ölen auf Bauteilen sowie das Dosieren von Klebstoffen, um Komponenten zusammenzufügen. Hierbei sorgen wir mit unserem Mikrodosierventil für eine exakte Dosierung.
TR: Mit welchen Erwartungen treten Kunden heute typischerweise an Sie heran?Lippmann: Anfangs sind wir davon ausgegangen, dass Maschinen- und Anlagenbauer ein Mikrodosierventil bestellen und dieses dann verbauen. Mittlerweile ist man jedoch dazu übergegangen, Komplettbaugruppen zu bestellen und diese dann zu verarbeiten. Engineering-Leistungen möchte man selbst möglichst nicht mehr erbringen. Auf Anfrage bieten wir ihnen dies gewissermaßen „schlüsselfertig“ an. Somit können wir hier im Haus auch schon eine Optimierung der Einzelkomponenten vornehmen.Zu Beginn ist immer eine gewisse Prüfphase erforderlich, in der wir das Anliegen unseres Kunden auf seine Realisierbarkeit hin abklopfen. Hierzu benötigen wir von Kundenseite zum Beispiel Materialproben, um herauszuarbeiten, in welchem Maße wir die Toleranzfelder unserer Komponenten erweitern oder eingrenzen können.Im Grunde haben wir uns also vom klassischen Ingenieurbüro zum Systemanbieter für sehr kundenspezifische Anforderungen entwickelt.
TR: Wie lange dauert eine solche Prüfphase?Lippmann: Das kommt immer darauf an, wie schnell uns der Kunde die erwähnten Materialproben zur Verfügung stellen kann. Aber in der Regel sollte man vier bis fünf Wochen hierfür einkalkulieren. Ein Grund hierfür ist, dass wir gegenwärtig noch nicht die Kapazitäten für ein eigenes Prüflabor haben und somit derartige Aufgaben in Kooperation mit Partnern durchführen.
TR: Im vergangenen Jahr haben Sie ein neues Mikrodosierventil vorgestellt. Wo liegen die Stärken des Produkts im Vergleich zu solchen Ihrer Marktbegleiter?Lippmann: Wir haben bei der Entwicklung ein völlig neuartiges konstruktives Konzept verfolgt und sind daher in der Lage, mit diesem Gerät verschiedenste Medien mit unterschiedlichsten Viskositäten und auch mit Feststoffanteilen hochgenau, d.h. mit einer Wiederholgenauigkeit bis nahezu 100 Prozent, sequenziell zu dosieren. Das Medium wird durch einen hochreinen Kanal über Steuerscheiben geleitet, so dass die chemischen Eigenschaften des zu dosierenden Mediums sowohl vor als auch nach dem Ventil gleich bleiben. Eine hohe Reinheit des zu dosierenden Mediums ist damit gewährleistet. Auch das kontinuierliche Dosieren z. B. von Farbzusätzen ist mit diesem Gerät möglich. Kurzum, ein Mikrodosierventil in dieser Form gab es zuvor nicht auf dem Markt. Die Geometrien der Steuerscheiben erarbeiteten wir immer individuell für den Kunden, damit das Gerät optimal auf die jeweilige Applikation und deren Parameter, etwa Viskositäten und Betriebstemperaturen, angepasst ist. Das bedeutet: Unser Mikrodosierventil wird immer anwendungsspezifisch modifiziert und die Keramikteile nur einmal für den speziellen Anwendungsfall gefertigt. Natürlich gibt es auch andere Mikrodosierventile auf dem Markt, diese basieren aber z.B. auf der Piezotechnik, d. h. sie arbeiten mit Spannung. Unsere Lösung besteht aus einer Dosiereinheit, einem Schrittmotor und einer Steuerung. Wir können mit diesem Konzept die Keramikscheiben des Ventils sehr fein ansteuern und erreichen somit ganz andere Öffnungszeiten. Ich denke, damit dürften die Unterschiede zu anderen Lösungen deutlich sein.
TR: Wie viele Projekte können Sie derzeit mit ihren Kapazitäten parallel bewältigen?Lippmann: Wir befinden und noch im Aufbau – auch personell. Derzeit können wir daher an maximal zwei Projekten parallel arbeiten. Unsere Hausaufgaben müssen wir allerdings bereits vorher erledigt haben, sprich wir müssen dem Kunden bereits grünes Licht dafür gegeben haben, dass wir mit seinem Medium arbeiten können.
TR: Ist geplant, Ihr eigenes Produktspektrum kurz- oder mittelfristig auszubauen?Lippmann: Die Entwicklung unserer Hardware ergibt sich weniger strategisch, als vielmehr aus den Anforderungen und Problemstellungen des Marktes heraus. Prinzipiell steht das Engineering natürlich bei uns im Vordergrund. Auf der anderen Seite ist es natürlich von Vorteil, mehr und mehr Hardwarelösungen parat zu haben, die dann nur noch applikationsspezifisch angepasst werden müssen. Mit dem erwähnten Gaszirkulator sind wir da jetzt schon einen Schritt weiter.
TR: Seit Anfang Januar haben Sie den deutschen Exklusiv-Vertrieb der Produkte der italienischen Firma Cavicchi Impianti übernommen, einem Spezialisten im Bereich Förder-, Dosier- und Mischtechnik. Inwieweit ergänzt sich dies mit Ihrem bereits bestehenden Angebotsspektrum?Lippmann: Die Firma Cavicchi Impianti ist in erster Linie Anbieter von Maschinen und Anlagen zum Fördern, Mischen, Dosieren und Wiegen von Pulvern und Granulaten vorwiegend für den Lebensmittelbereich. Außerdem richtet sich ihr Fokus auf die Kunststoff-, Chemie-, Pharma- und Kosmetikindustrie. Wir beschäftigen uns mit dem Mikrodosieren von bestimmten Medien. Für Cavicchi Impianti wäre es sicherlich interessant, das eigene Produktportfolio um diesen Bereich zu erweitern. Umgekehrt ist die Übernahme des Exklusiv-Vertriebs für Cavicchi Impianti in Deutschland für uns als vergleichbar junges Unternehmen eine hervorragende Chance, uns im Markt mit einem breiten Angebot an bewährten Lösungen bekannt zu machen. Es ist also eine wechselseitige Partnerschaft, in der wir viel &nbsp;Potenzial sehen.
TR: Herr Lippmann, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Zahlen &amp; Fakten zu Cats
Gründung: 2008
Firmensitz: Freudenberg, Deutschland
Hauptproduktlinien: Produkte für die Bereiche Dosier- und Fluidtechnik sowie ein umfangreiches technisches Leistungsspektrum für Maschinen- und Anlagenbau, Automotive und Luft- und Raumfahrt; exklusiver Vertrieb der Produkte von Cavicchi Impianti, italienischer Hersteller von Maschinen und Anlagen zum Fördern, Mischen, Dosieren und Wiegen von Pulvern und Granulaten.]]></description>
            <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:39:54 +0100</pubDate>
            <enclosure url="http://www.technische-revue.eu/typo3temp/pics/4fdc59f0c5.jpg" length="10451" type="image/jpeg"/>
        </item>
    </channel>
</rss>
